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Dr. Hannelore Hämmerle
MPE Pressesprecherin
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Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching

Neuigkeiten am MPE

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James-Maxwell-Preis für Gregor Morfill

19. Juli 2011
Die amerikanische physikalische Gesellschaft APS verleiht den James-Clerk-Maxwell-Preis in Plasmaphysik dieses Jahr an Professor Gregor Morfill, Direktor am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik. Er wird damit für seine bahnbrechenden und grundlegenden Arbeiten zu staubigen Plasmen ausgezeichnet. Der Preis wird bei der Jahresversammlung der Plasmasparte der APS in Salt Lake City im November 2011 überreicht. [mehr]
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Reinhard Genzel erhält Karl-Schwarzschild-Medaille 2011

13. Juli 2011
Astronomische Gesellschaft würdigt den Nachweis des Schwarzen Lochs im Zentrum unseres Milchstraßensystems [mehr]
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Kaltes Plasma beseitigt Ehec-Bakterien

20. Juni 2011
In ersten Experimenten reduzieren Prototypen alltagstauglicher Geräte die Zahl der gefährlichen Erreger drastisch [mehr]
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Kosmischer Mikrowellenhintergrund kein Gauss'sches Zufallsfeld?

15. Juni 2011
Seit der eher zufälligen Entdeckung der Kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung (oder kurz CMB) vor fast 50 Jahren, wird dieses gleichförmige Nachleuchten des Urknalls immer genauer untersucht. In den letzten 10 Jahren hat das WMAP-Weltraumobservatorium (Wilkinson-Microwave Anisotropy Probe) den CMB mit genügender Genauigkeit vermessen, so dass Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik sowie anderen Instituten nach nicht-Gauss'schen Eigenschaften in der Strahlung suchen konnten. Neueste Ergebnisse deuten nun darauf hin, dass die Temperaturschwankungen, die man im CMB sehen kann, kein reines Gauss'sches Zufallsfeld sind, sondern dass es auf großen Skalen Korrelationen gibt. Dies könnte interessante Auswirkungen auf Inflationstheorien des sehr frühen Universums haben. [mehr]
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Erste Bilder vom VLT Survey Telescope

8. Juni 2011
VST und seine 268-Megapixel Kamera OmegaCAM nehmen den Betrieb auf [mehr]
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Kosmische Explosion als neuer Anwärter für das am weitesten entfernte Objekt im Universum

26. Mai 2011
Ein Gammastrahlenausbruch, im April 2009 vom Swift-Weltraumobservatorium der NASA beobachtet, wurde jetzt als vielversprechender Kandidat für das am weitesten entfernte Objekt im Universum vorgestellt. Mit einer Entfernung von wahrscheinlich 13,14 Milliarden Lichtjahren stammt diese Strahlung von einem Objekt weit jenseits aller bekannten Quasare - vielleicht sogar jenseits der am weitesten entfernten Galaxien oder Gammastrahlenausbrüche, die je gemessen wurden. Mehrere Ergebnisse, die auf die rekordverdächtige Entfernung dieses Objekts hindeuten, wurden jetzt von einem internationalen Astronomenteam, das auch Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) umfasst, vorgestellt. Der Artikel über GRB 090429B (benannt nach dem Datum seiner Entdeckung, 29. April 2009) wird in Kürze in dem renommierten Astrophysical Journal veröffentlicht werden. [mehr]
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Erfindung zur Behandlung von chronischen Wunden erhält Forschungspreis

12. Mai 2011
Am 10. Mai 2011 hat ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und dem Klinikum Schwabing den Forschungspreis 2010 der Stiftung "Fondation URGO" für seine Plasma-Technologie erhalten. Mit Hilfe der Erfindung ist es möglich Bakterien auf chronisch infizierten Wunden abzutöten und so die Wundheilung zu unterstützen. [mehr]
 
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