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Dr. Hannelore Hämmerle
MPE Pressesprecherin
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Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching

Archiv

Pressemeldungen des MPE

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Abell 4067 zeigt die Kollision zweier Galaxienhaufen

15. Januar 2015
Max-Planck-Forscher beobachten im Röntgenlicht, wie sich die beiden Systeme durchdringen [mehr]
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Auf frischer Tat ertappt: Kollision zweier Galaxienhaufen endet fast tödlich

15. Januar 2015
Neuere Beobachtungen des Galaxienhaufens RXCJ2359.5-6042 mit dem XMM-Newton-Weltraumobservatorium enthalten Hinweise darauf, dass hier tatsächlich zwei Galaxienhaufen verschmelzen, wobei das kleinere System einen Großteil seines Gases verliert. Bei der Analyse der Daten stellten die Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) allerdings auch fest, dass der kompakte Kern des einfallenden Haufens diese Begegnung bisher überlebt hat. Wie eine Gewehrkugel durchdringt dieser Kern den zentralen Bereich des größeren Galaxienhaufens ohne dabei zerstört zu werden; die Schichten außerhalb der Kerns werden aber abgestreift. [mehr]
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Gasfluss im galaktischen Zentrum

24. November 2014
Max-Planck-Forscher entdecken, dass zwei Wolken zum selben Komplex gehören [mehr]
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Gaswolke im galaktischen Zentrum ist Teil eines größeren Gasflusses

24. November 2014
Im November präsentierten Astronomen des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik neue Beobachtungen der Gaswolke G2 im galaktischen Zentrum, die ursprünglich 2011 entdeckt worden war. Diese Daten stimmen bemerkenswert gut mit einer fortlaufenden Störung durch Gezeitenkräfte überein. Völlig überraschend kam allerdings die Entdeckung, dass die Umlaufbahn der Gaswolke G2 derjenigen einer anderen Gaswolke entspricht, die bereits vor etwa zehn Jahren beobachtet wurde. Die könnte darauf hindeuten, dass G2 in der Tat Teil eines viel umfangreicheren Gasflusses ist. Dies würde auch zu einigen der Szenarien passen, die vorgeschlagen wurden um die Anwesenheit von G2 zu erklären, wie zum Beispiel ein Modell, bei dem G2 vom Wind eines massereichen Sterns stammt. [mehr]
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Das Alter von stellaren Kinderstuben

17. November 2014
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereichs 956 „Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung“ an der Universität zu Köln hat Beobachtungsdaten vom GREAT-Empfänger an Bord des Flugzeug-Observatoriums SOFIA sowie vom APEX-Teleskop in Chile dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen. Im Zentrum der Wolke entsteht eine Gruppe von sonnenähnlichen Sternen. Das Resultat, zu dem auch Wissenschaftler von der Universität Helsinki sowie der beiden Max-Planck-Institute für Radioastronomie (Bonn) und für extraterrestrische Physik (Garching) beigetragen haben, wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht.  [mehr]
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Blick ins Herz einer Sternexplosion

27. August 2014
Max-Planck-Forscher beobachten Gammalinien einer Supernova vom Typ Ia [mehr]
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Ein Zündfunke für eine Supernova-Explosion

31. Juli 2014
Beobachtungen bei sehr hohen Energien mit dem Weltraumobservatorium INTEGRAL zeigen ein überraschendes Signal in der Gammastrahlung einer Supernova-Explosion: Das Signal stammt von der Oberfläche des Materials, das durch die Explosion herausgeschleudert wurde; und stellt das gängige Explosionsmodell für Supernovae vom Typ Ia infrage. Die Daten deuten darauf hin, dass ein derart energiereiches Ereignis auch von außen gezündet werden kann - und nicht nur im Zentrum des explodierenden Zwergsterns. Die Wissenschaftler von den Max-Planck-Instituten für extraterrestrische Physik und für Astrophysik präsentieren ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des Magazins Science. [mehr]
 
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