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Mit Wissenschaftlern in entspannter Atmosphäre über aktuelle Themen aus der Wissenschaft diskutieren,
das können Interessierte seit Mai 2010 in der Veranstaltungsreihe "Café & Kosmos", die
gemeinsam von folgenden Institutionen durchgeführt wird:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
Die Diskussionsrunden finden normalerweise immer am zweiten Dienstag eines Monats im
Vereinsheim, Occamstr. 8,
in München statt. Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus
dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".
Webseite von Café & Kosmos
14. März 2012
(18. Mai 2012)
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14. März 2012

Sonnenflecken Bild: G. Scharmer, Institute for Solar Physics, Stockholm
| Was: |
Café & Kosmos -
Sonne, Sonnenflecken, Klimawandel?
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| Wann: |
14. März 2012, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Sonne, Sonnenflecken, Klimawandel?
Mit Dr. Henk Spruit vom Max-Planck-Institut für Astrophysik
Globale Erwärmung und der Treibhauseffekt durch Kohlendioxid in der Atmosphäre sind Probleme,
die uns alle betreffen. Die Wärme, die wir zum Leben brauchen, erhalten wir von der Sonne.
Könnte es sein, dass die globale Erwärmung auf Änderungen in der Sonne zurückzuführen ist und
nicht auf unsere Treibhausgase? Anders gesagt, sind wir vielleicht gar nicht die Schuldigen?
In den Nachrichten hören wir regelmäßig von zerstörerischen tropischen Stürmen, extrem kalten
oder ungewöhnlich warmen Wintern. Nehmen diese aufgrund der Erderwärmung zu? Versicherungsgesellschaften
kennen sich mit den Daten hierzu recht gut aus.
Henk Spruit vom Max-Planck-Institut für Astrophysik wird diese heiklen Fragen mit den Gästen des
Café & Kosmos diskutieren und neue Bilder von Veränderungen auf der Sonne zeigen. Er wird dabei auch
erklären, wie gut wir unser Zentralgestirn und die Vorgänge in seinem Innern verstehen.
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(21. Februar 2012)
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8. Februar 2012

Das ELT
| Was: |
Café & Kosmos -
Das E-ELT
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| Wann: |
8. Februar 2012, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Das E-ELT
Mit Dr. Markus Kissler-Patig, ESO
Die Europäische Südsternwarte ESO bereitet sich darauf vor, das größte optische Teleskop
aller Zeiten zu bauen: das European Extremely Large Telescope oder kurz E-ELT. Dieser Riese,
mit einem Hauptspiegel von 40 Metern Durchmesser, ist eines der weltweit ehrgeizigsten
Forschungsgeräte der kommenden Jahre! Dr. Markus Kissler-Patig (ESO), der Projektwissenschaftler
für das E-ELT, präsentiert das Projekt und seine technischen Herausforderungen. Ein Großteil der
notwendigen Technologien ist selbst Spitzenforschung, und die Komplexität der Maschine ist
enorm - was vielen Ingenieure in den nächsten zehn Jahren einiges an Kopfzerbrechen bereiten wird.
Der Wissenschaftler wird mit den Gästen des Café & Kosmos diskutieren, warum sich eine solche
Herausforderung lohnt: die Sternwarte ermöglicht bahnbrechende Entdeckungen in vielen Bereichen.
Zum ersten Mal werden wir technisch in der Lage sein, bewohnbare Planeten außerhalb unseres
Sonnensystems nicht nur zu erkennen sondern auch zu charakterisieren. Wir werden in der Lage
sein, direkt die Expansion des Universums zu messen und mehr über die rätselhafte dunkle Materie
und dunkle Energie zu erfahren.
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(25. Januar 2012)
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10. Januar 2012

ATLAS Ereignis
| Was: |
Café & Kosmos -
Beschleunigerexperimente: Auf der Suche nach neuer Physik
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| Wann: |
10. Januar 2012, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Beschleunigerexperimente: Auf der Suche nach neuer Physik
Das Standardmodell der Teilchenphysik ist eines der am besten überprüften Modelle der
Physik überhaupt. Trotzdem lassen sich auch mit diesem Modell nicht alle beobachteten
Phänomene erfassen, wie z.B. die "Dunkle Materie" oder die Tatsache, dass es keine
Antimaterie im Universum mehr gibt. Mit Beschleunigerexperimenten versuchen Wissenschaftler,
die Bedingungen im frühen Universum nachzustellen und diesen offenen Fragen näher zu kommen.
Im Café & Kosmos am 10. Januar 2012 stellt Professor Jochen Schieck vom
Exzellenzcluster Universe zwei verschiedene Beschleuniger-"Typen" und ihre
Kollisionsexperimente vor: den Large Hadron Collider (LHC) am CERN und den neuen
SuperKEKB-Beschleuniger, der 2014 im japanischen Forschungszentrum KEK starten soll.
Während die Experimente am prominenten LHC bei sehr hohen Energien stattfinden, setzen
die Physiker beim "Neuling" SuperKEKB auf maximale Präzision. Jochen Schieck diskutiert
mit den Besuchern des Café & Kosmos, warum beide Wege wichtig sind, um unser
Physikverständnis zu erweitern.
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(9. Januar 2012)
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21. Dezember 2011

Internationalen Raumstation ISS
| Was: |
Café & Kosmos -
Plasmakristallforschung auf der Internationalen Raumstation ISS
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| Wann: |
21. Dezember 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Plasmakristallforschung auf der Internationalen Raumstation ISS
mit Dr. Hubertus Thomas (MPE)
Seit mehr als zehn Jahren ist die Internationale Raumstation ISS in Betrieb und bildet
unseren bemannten Außenposten. Sie ist eine der größten internationalen Kooperationen,
mit Russland und Amerika federführend an der Spitze. Hauptsächlich politisch entschieden,
um auch den kalten Krieg zu überwinden, bietet die ISS jetzt hervorragende Möglichkeiten
für die Wissenschaft den Einfluss der Schwerkraft am Menschen und auf Materialien zu
untersuchen. Nebenbei ist sie Technologietreiber für zukünftige bemannte und unbemannte
Missionen in den nahen und ferneren Weltraum.
Grundlagenforschung wird auf der ISS in unterschiedlichsten Gebieten, wie z.B. in der
Medizin oder der Materialforschung, durchgeführt. Das erste größere naturwissenschaftlichen
Labor wurde in russisch-deutscher Kooperation schon 2001 von der ersten permanenten Crew
in Betrieb genommen: das Plasmakristall-Labor PKE-Nefedov. Während die anderen ISS Partner
NASA, ESA und JAXA auf ihre Labormodule warten mussten, konnten wir mit unseren russischen
Partnern dieses Labor im russischen Teil der ISS unterbringen und in Betrieb nehmen. Ein
perfekter Deal zwischen den Agenturen ROSCOSMOS und DLR hat der deutschen Seite, die
eigentlich nur indirekt über die ESA Ressourcen auf der ISS hat, diesen Schritt ermöglicht:
Deutschland war dabei für die Konstruktion, Fertigung und Qualifikation des Labors zuständig,
während Russland für Transport zur und Unterbringung auf der ISS, Crewtraining und -zeit,
Organisation und Durchführung der Experimente zuständig war. Die Wissenschaftler, also
das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und das Akademieinstitut "for High
Temperatures" in Moskau, profitierten von diesem Deal, da die wissenschaftlichen Ergebnisse
gemeinsam ausgewertet und publiziert wurden.
Die Plasmakristallforschung, oder allgemeiner die komplexe Plasmaforschung, ist eine relativ
junge Forschungsrichtung, die seit 1994 existiert und stark gewachsen ist. Ein Plasma ist ein
ionisiertes Gas, also nach dem festen, dem flüssigen und dem gasförmigen Zustand der vierte und
ungeordnetste Zustand der Materie. Ein Plasmakristall ist also an sich schon ein unmöglicher
Zustand der Materie - eine Kristallisation in einem normalen Plasma ist nicht möglich. Nur
durch die Zugabe von kleinen, festen Partikeln in der Größe von ca. ein Tausendstel mm, auch
manchmal Staub genannt, kann das Plasma kristallisieren. Die Staubpartikel laden sich im
Plasma durch die Wechselwirkung mit den freien Elektronen und Ionen auf, teilweise bis zu
einigen tausend Ladungen auf einem einzigen Partikel. Sind genügend geladene Partikel im
Plasma, dann können diese sich durch die gegenseitige elektrostatische Abstoßung in regelmäßigen
Strukturen anordnen. Durch diese Selbstorganisation können die Partikel dann eine Flüssigkeit
oder einen Festkörper bilden. Das besondere an den Plasmakristallen ist die Möglichkeit
einzelne Partikel, also einzelne "Gitteratome", dynamisch verfolgen und Vorgänge wie z.B.
das Schmelzen oder die Bewegung von Gitterdefekten direkt untersuchen zu können. Dies ist
möglich da die Partikel sehr groß sind und sich in sehr großen Abständen von ca. einigen
zehntel mm anordnen. Zu Beobachtung reicht dann einfache Mikroskopie mit geringer
Vergrößerung aus.
Da die Partikel so groß und damit natürlich auch schwer sind spielt die Schwerkraft eine
große Rolle bei der Erzeugung der Plasmakristalle. Im Labor lassen sich nur kleine fast
zweidimensionale Kristalle untersuchen. Größere Systeme benötigen Schwerelosigkeit, die
natürlich auf der ISS hervorragend gegeben ist. Andere Möglichkeiten solche Experimente
durchzuführen bieten Parabelflüge, der Fallturm in Bremen oder Forschungsraketen.
PKE-Nefedov war bis 2005 auf der ISS in Betrieb und es gilt wissenschaftlich als deren
erfolgreichstes und ertragreichstes Experiment. Seit 2006 ist das Nachfolgelabor PK-3
Plus auf der ISS in Betrieb und liefert, wie sein Vorgänger, hervorragende Ergebnisse.
Es soll bis 2013 betrieben werden, bis dann das Labor der dritten Generation PK-4,
diesmal in Kooperation zwischen ESA und ROSCOSMOS auf dem Columbus-Modul in Betrieb
genommen werden soll.
Dr. Hubertus Thomas wird im nächsten Café & Kosmos versuchen, den Besuchern die
Plasmakristall-Wissenschaft und natürlich die dafür benötigte Internationale Raumstation
ISS näher zu bringen.
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(15. Dezember 2011)
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8. November 2011

Supernovae
| Was: |
Café & Kosmos -
Rätselhafte Supernovae
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| Wann: |
8. November 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Rätselhafte Supernovae - den Geheimnissen der größten kosmischen
Explosionen auf der Spur
Explodierende und kollidierende Sterne, die als Supernovae und kosmische Gammablitze in
Erscheinung treten, erzeugen die gewaltigsten und hellsten Strahlungsausbrüche des Universums.
Ihre Beobachtung in Milliarden Lichtjahren Entfernung gibt uns Einblicke in die beschleunigte
Expansion des Kosmos. Wenn bei der Explosion ein Neutronenstern oder Schwarzes Loch entsteht,
wird in kurzer Zeit mehr Energie frei, als ein Stern wie die Sonne in seinem gesamten Leben produziert.
So zerstörerisch ein solches Ereignis auch sein kann, ohne diese kosmischen Katastrophen
gäbe es keine Planeten, keine Pflanzen und keine Tiere. Denn die Explosionen treiben den
galaktischen Materiekreislauf an, in dem viele Generationen von Sternen und Supernovae selbst
die Elemente schwerer als Helium erbrüten, bevor diese dann - durch Sternexplosionen ins Weltall
verstreut - zu neuen Sternen und Planetensystemen kondensieren.
Der Astrophysiker Hans-Thomas Janka erforscht bereits seit vielen Jahren die komplexen
physikalischen Vorgänge bei Supernova-Explosionen durch Computermodelle. Im nächsten
Café & Kosmos berichtet er von der Faszination, die sich mit diesen Ereignissen verbindet,
von den gewaltigen Herausforderungen, die die exakte Modellierung der Explosionen in drei
Raumdimensionen für die Wissenschaftler bedeutet, und von den Hoffnungen (und Ängsten),
die sich mit einer nächsten Sternexplosion in unserer Milchstraße verbinden.
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO,
dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und
extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten
Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen
sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(4. November 2011)
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Szintillierende Kalzium-Wolframat-Kristalle, wie sie im CRESST Experiment zum direkten Nachweis der Dunklen Materie verwendet werden. Credit: R. Lang/Max-Planck-Institut für Physik
| Was: |
Café & Kosmos -
Dunkle Materie Teilchensuche im Untergrund
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| Wann: |
11. Oktober 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos -
Dunkle Materie Teilchensuche im Untergrund
mit Dr. Jean-Côme Lanfranchi, Exzellenzcluster Universe
Obwohl unsichtbar und bisher nicht direkt aufzuspüren, dominiert die Dunkle Materie das Universum: Ohne die Existenz dieser Materieform lässt sich z.B. die Bewegung von Sternen um das Zentrum von Galaxien nicht erklären. Manche Wissenschaftler sehen in der Dunklen Materie auch die Voraussetzung dafür, dass überhaupt Strukturen im Universum entstehen konnten.
Als favorisierte Kandidaten für die Dunkle Materie gelten schwach wechselwirkende, dabei schwere Teilchen, die man WIMPs (Weakly Interacting Massive Particles) nennt. Mit verschiedenen Experimenten und Methoden versuchen Wissenschaftler, die Dunkle-Materie-Teilchen nachzuweisen. Eines dieser Experimente CRESST (Cryogenic Rare Event Search with Superconducting Thermometers) stellt Dr. Jean-Côme Lanfranchi vom Exzellenzcluster Universe (TUM) im nächsten Café & Kosmos am 11. Oktober 2011 vor.
Kürzlich hat CRESST, das in einem Untergrundlabor ca. 1,3 Kilometer unter dem italienischen Gran-Sasso-Bergmassiv angesiedelt, Signale aufgezeichnet, die für aufgeregte Diskussionen in der Forschergemeinde sorgten. Könnte es sich dabei tatsächlich um die gesuchten WIMPs handeln?
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO,
dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und
extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten
Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen
sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(7. Oktober 2011)
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zum Vergrössern und für die Copyright-Information bitte auf das Bild klicken
| Was: |
Café & Kosmos -
Vom geisterhaften Neutrino zum aktiven galaktischen Kern: Neueste Ergebnisse aus der Astroteilchenphysik
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| Wann: |
13. September 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos -
Vom geisterhaften Neutrino zum aktiven galaktischen Kern:
Neueste Ergebnisse aus der Astroteilchenphysik
mit Dr. Bela Majorovits und Dr. Robert Wagner, Max-Planck-Institut für Physik
Aktuelle Entwicklungen in der Astroteilchenphysik - unter diesem Motto steht die internationale
Konferenz "Topics on Astroparticle and Underground Physics" (TAUP). Diese Tagung findet Anfang
September in München statt. Etwa 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt
werden die neuesten Beobachtungen und Ergebnisse ihrer Forschung einem großen wissenschaftlichen
Fachpublikum präsentieren. Die Konferenz behandelt zahlreiche Themengebiete der modernen Astro-
und Teilchenphysik wie Kosmologie, Dunkle Materie, Neutrino-Physik, Kosmische Strahlung sowie
Gravitationswellen. So werden unter Wissenschaftlern momentan Messungen kontrovers diskutiert,
bei denen es sich um den direkten Nachweis von Teilchen der Dunklen Materie handeln könnte.
Aus diesem Anlass werden zwei der wissenschaftlichen Organisatoren der TAUP-Konferenz beim
nächstem Café & Kosmos aktuelle Beobachtungen und Forschungsergebnisse vorstellen, aber auch
von ihrer eigenen Forschungsarbeit als Teilchenphysiker beziehungsweise Astrophysiker berichten.
Die Café & Kosmos-Zuhörer haben damit die Chance neuste Erkenntnisse "aus erster Hand" zu erfahren,
und mit den TAUP-Experten darüber zu diskutieren.
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO,
dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und
extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten
Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen
sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(8. September 2011)
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| Was: |
Café & Kosmos -
ALMA - ein neues Radio-Observatorium in dünner Wüstenluft
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| Wann: |
12. Juli 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - ALMA - ein neues Radio-Observatorium in dünner Wüstenluft
Die Erforschung des Weltalls mit Radiowellen ist ein spannendes Forschungsgebiet, das erst im 20. Jahrhundert entwickelt wurde und immer weiter perfektioniert wird. Neue Technologien eröffnen auch hier ungekannte Möglichkeiten. Derzeit wird im Norden Chiles in der Atacama-Wüste auf 5000 Meter Höhe ein neues Radio-Observatorium mit 66 Teleskopen für die Beobachtung von Millimeterwellen gebaut. Dabei kommen neue Teleskop- und Empfänger-Technologien zum Einsatz.
Aber: Wozu ist es nötig, Millimeterwellen aus dem Weltall zu messen? Und was sind Millimeterwellen überhaupt? Wie entstehen sie, wie kann man sie messen, und was kann man damit Neues über das Weltall lernen? Und warum stellt man dazu 66 Teleskope in die Wüste auf 5000m Höhe?
Diese und andere Fragen wird Prof. Dr. Wolfgang Wild stellen und (hoffentlich) auch beantworten. Der Wissenschaftler arbeitet bei der Europäischen Südsternwarte (ESO) und ist Projektleiter für das im Bau befindliche ALMA-Observatorium.
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(8. Juli 2011)
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Fotomontage Exzellencluster Universe;
Bilder: MPG, Universität Mainz
| Was: |
Café & Kosmos -
Quantenmechanik auf der Erde und im All
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| Wann: |
7. Juni 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Vereinsheim, Occamstr. 8
(U3 und U6 Münchner Freiheit) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - Quantenmechanik auf der Erde und im All
Quantenmechanik wird oft als fremd oder kompliziert wahrgenommen, vor allem weil viele
Menschen keine Verbindung zwischen ihren alltäglichen Erfahrungen und den Konzepten der
Quantenmechanik sehen. Beim nächsten Café & Kosmos am 7. Juni geht Dr. Stefan Kluth vom
Max-Planck-Institut für Physik auf dieses Thema ein und zeigt, dass die Quantenmechanik
und unser Alltag auf der Erde mehr Berührungspunkte haben, als man zunächst denkt. Außerdem
diskutiert der Wissenschaftler mit den Gästen von Café & Kosmos, wie wichtig die Prinzipien
der Quantenmechanik sind, um astronomische Beobachtungen zu verstehen.
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster
Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik
durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten Dienstag eines Monats im
Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler
den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(6. Juni 2011)
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(1. April 2011)
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(1. April 2011)
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Bild: ESA, HFI and LFI Konsortien
| Was: |
Café & Kosmos -
Ein Blick zurück in die kosmische Geschichte |
| Wann: |
14. März 2011, 19:00 (Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - Ein Blick zurück in die kosmische Geschichte
Das erste Licht im Kosmos wurde nicht von Sternen ausgestrahlt - es stammt aus einer Zeit etwa
380.000 Jahre nach dem Urknall, als sich die Materie genügend abgekühlt hatte, so dass das Universum
durchsichtig wurde. Im nächsten Café & Kosmos am 14. März 2011 dreht sich alles um dieses
älteste Bild des Universums: Was sagt uns dieser sogenannte "kosmische Mikrowellenhintergrund" über
unser Universum im Ganzen und über die Bildung von Strukturen?
Dr. Torsten Enßlin vom Max-Planck-Institut für Astrophysik wird neue Beobachtungsdaten des
Planck-Satelliten vorstellen, der im Mai 2009 gestartet wurde. Die Diskussion wird sich dabei nicht
nur um die winzigen Schwankungen in dieser Hintergrundstrahlung drehen, sondern auch um die vielen
Objekte - eigentlich alles - die sich zwischen uns und diesem Hintergrund befinden und einen "Schatten"
werfen. Anfang Januar präsentierte die Planck-Kollaboration einen Katalog von 15.000 Himmelsobjekten
wie Galaxienhaufen, Quasare, Radiogalaxien, Nachbargalaxien und galaktischen Staubwolken.
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster
Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt.
Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats (im März eine Woche später wegen
Rosenmontag) im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die
Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(9. März 2011)
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Bild: NASA
| Was: |
Café & Kosmos -
Die Dunkle Energie - warum sich das Weltall immer schneller ausdehnt |
| Wann: |
7. Februar 2011, 19:00 (Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - Die Dunkle Energie - warum sich das Weltall immer schneller ausdehnt
Nach der Dunklen Materie widmet sich das nächste Café & Kosmos am 7. Februar 2011
der zweiten unsichtbaren Komponente im Universum, der Dunklen Energie. Mit ihrem Anteil von 73
Prozent am gesamten Energiebudget dominiert die Dunkle Energie das Weltall, nicht nur was ihre
Größenordnung betrifft: Sie ist die treibende Kraft, die dafür sorgt, dass das Universum sich
immer schneller ausdehnt. Die Entdeckung der so genannten "beschleunigten Expansion" datiert
auf das Jahr 1998 und ist damit noch relativ jung.
In seiner Forschung untersucht Prof. Stefan Hofmann vom Exzellenzcluster Universe die Frage,
wie sich die Dunkle Energie in bestehende physikalische Modelle einordnen lässt. Mit den Gästen
von Café & Kosmos diskutiert der Kosmologe verschiedene Erklärungsszenarien: Handelt
es sich um die von Einstein formulierte kosmologische Konstante oder um Vakuumenergie - oder
müssen sich die Wissenschaftler eine Alternative zur Gravitationstheorie einfallen lassen,
um die Physik auf großen Entfernungen zu verstehen?
Die Veranstaltungsreihe Café & in München wird gemeinsam von der ESO, dem
Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und
extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten
Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung
stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen
"aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(3. Februar 2011)
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Bild: NASA
| Was: |
Café & Kosmos -
Das Geheimnis der dunklen Materie |
| Wann: |
6. Dezember 2010, 19:00 (Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - Das Geheimnis der dunklen Materie: Woraus besteht das Universum?
mit Dr. Georg Raffelt, Max-Planck-Institut für Physik
Das Universum birgt ein dunkles Geheimnis: Der größte Teil der Materie, die sich durch ihre
Gravitationswirkung verrät, erzeugt kein Licht und absorbiert auch keines. Heute nimmt man aus guten
Gründen an, dass es sich dabei um neuartige Elementarteilchen handelt, die mit Licht oder normaler
Materie extrem schwach wechselwirken. Seit rund 25 Jahren verfolgt man verschiedene Strategien, um
Licht in dieses Dunkel zu bringen und die physikalische Natur der dunklen Materie aufzuklären. Im
nächsten Café & Kosmos wird Dr. Georg Raffelt vom Max-Planck-Institut für Physik mit
den Besuchern über die Motivation für die Existenz von dunkler Materie, mögliche
teilchenphysikalische Kandidaten und experimentelle Suchstrategien diskutieren.
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster
Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt.
Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt:
Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen
Themen "aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(2. November 2010)
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(2. November 2010)
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(30. September 2010)
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Bild: A. Griesch, Excellence Cluster Universe
| Was: |
Café & Kosmos -
Was uns die String-Theorie über die Welt lehrt |
| Wann: |
6. September 2010, 19:00 (Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - Was uns die Stringtheorie über die Welt lehrt
Das Café & Kosmos geht in die nächste Runde: Beim Diskussionsabend am 6. September 2010 geht es um
die grundlegenden Strukturen des Universums. Die bekannte Materie besteht aus Quarks und anderen
Elementarteilchen. Doch was wird man finden, wenn man noch genauer hinsieht?
Die String-Theorie vermutet, dass diesen Teilchen noch fundamentalere Objekte, die "Strings" oder
Quantenfäden, zugrunde liegen. Mit dieser eleganten Theorie gelingt es außerdem, alle bekannten
Teilchen und die zwischen ihnen wirkenden Kräfte in einem einheitlichen Rahmen zu beschreiben.
Prof. Dr. Ilka Brunner und Dr. Marco Baumgartl (LMU München) nehmen die Besucher auf eine
Entdeckungsreise in die Welt der Quantenfäden und D-Branen. Ihr Thema: "Was uns die Stringtheorie
über die Welt lehrt."
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster
Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt.
Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach
einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen
"aus dem Kosmos".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(31. August 2010)
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Bild: A. Griesch, Excellence Cluster Universe
| Was: |
Café & Kosmos -
Anfang und Ende des Universums: Was mit uns geschehen wird |
| Wann: |
2. August 2010, 19:00 (Ende ca. 20:30) |
| Wo: |
Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - Anfang und Ende des Universums: Was mit uns geschehen wird
Andere machen Sommerpause, nicht aber "Café & Kosmos": am 2. August 2010 findet die nächste
Diskussionsrunde unter dem Motto "Anfang und Ende des Universums: Was mit uns geschehen wird" statt. Der Astrophysiker
Dr. Thomas Boller wird erklären, wie sich das Universum bisher entwickelt hat und was die Kosmologen für
unsere Zukunft erwarten. Eine zentrale Rolle spielen dabei Dunkle Materie und Dunkle Energie - das Vakuum
als dominierende Energieform bestimmt das Schicksal des Universums und des Lebens. Der Wissenschaftler vom
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik wird nicht nur von eigenen Beobachtungen im
hoch-energetischen Röntgenbereich erzählen, sondern auch von den Planungen für die nächsten
Röntgensatelliten eROSITA und IXO.
Dies wird der dritte Abend im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München sein, die
gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik
und extraterrestrische Physik initiiert wurde. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines
Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den
Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos". Nach der ersten Veranstaltung zum neuen
Teilchenbeschleuniger LHC am CERN waren auch am zweiten Abend trotz schönstem Sommerwetter fast 40 Besucher
nicht in den Biergarten gegangen sondern diskutierten mit Dr. Markus Kissler-Patig über Planeten und
mögliches Leben außerhalb unseres Sonnensystems.
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
|
(27. Juli 2010)
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Bild: A. Griesch, Excellence Cluster Universe
| Was: |
Café & Kosmos -
Sind wir allein im Universum? |
| Wann: |
5. Juli 2010, 19:00 (Ende ca. 19:30) |
| Wo: |
Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße) |
| Eintritt frei. |
|
Café & Kosmos - Sind wir allein im Universum?
Nach einer gelungenen Auftaktveranstaltung Ende Mai findet am 5. Juli 2010 die nächste Diskussionsrunde
im "Café & Kosmos" statt: Dieser Abend steht unter dem Motto "Sind wir allein im Universum? - Planeten
jenseits des Sonnensystems." In entspannter Kaffeehausatmosphäre diskutiert der Astrophysiker Dr. Markus
Kissler-Patig mit dem Publikum die spannende Frage, ob und wo es außerhalb der Erde noch Leben im All
geben könnte. Der Wissenschaftler arbeitet an der Europäischen Südsternwarte (ESO) und leitet dort das
Projekt zum Bau des weltgrößten optischen Teleskops E-ELT, das 2018 in Chile seinen Dienst aufnehmen wird.
Café & Kosmos ist eine neue Veranstaltungsreihe in München, die gemeinsam von der ESO, dem
Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische
Physik initiiert wurde. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café
Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen
aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos" - zum Beispiel was schwarze Löcher sind, was
wir über die Dunkle Materie wissen, und welche Erkenntnisse uns die Stringtheorie liefert.
Der erste Abend am 31. Mai 2010 beschäftigte sich mit dem neuen Teilchenbeschleuniger LHC am CERN.
Im bis auf den letzen Plüschsessel besetzten Café Jasmin erklärte der Physiker Dr. Stefan Stonjek,
wie Wissenschaftler am LHC und ATLAS-Teilchendetektor daran arbeiten, grundlegende Forschungsfragen
zu beantworten. Die Resonanz der knapp 80 Besucher war einhellig positiv: Sie waren von der Idee,
Wissenschaft aus den Laboren in ein Café der Innenstadt zu bringen, begeistert - und "beschossen"
den Teilchenphysiker mit vielen interessanten Fragen.
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(5. Juli 2010)
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Bild: Universe Cluster/Barbara Wankerl
| Was: |
Café & Kosmos -
Der Urknall im Tunnel |
| Wann: |
31 Mai 2010, 19:00 |
| Wo: |
Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße) |
| Eintritt frei. |
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Café & Kosmos - Der Urknall im Tunnel: Neue Veranstaltungsreihe
startet in München
Mit Wissenschaftlern in entspannter Atmosphäre über aktuelle Themen aus der Wissenschaft diskutieren, das
können Interessierte mit der neuen Veranstaltungsreihe "Café & Kosmos". Die Reihe startet am 31. Mai 2010
mit dem Thema "Urknall im Tunnel" im Café Jasmin. Der Physiker Dr. Stefan Stonjek vom Max-Planck-Institut
für Physik wird in einer kurzen Einführung erklären, was im neuen Teilchenbeschleuniger Large Hadron
Collider (LHC) am Forschungszentrum CERN in Genf passiert und dann für eine offene Diskussion mit dem
Publikum zur Verfügung stehen.
Dieser Abend bildet den Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe "Café & Kosmos", die Forscher und
Nicht-Wissenschaftler zusammenbringen will und zwar dort, wo sich das tägliche Leben abspielt: Im Zentrum
von München - und in einem Café. Jeder kennt es: Im angenehmen Ambiente eines Cafés trifft man
sich, tauscht sich aus, debattiert über die großen und kleinen Dinge des Lebens - und ab dem 31. Mai 2010
einmal im Monat auch über Wissenschaft.
Café & Kosmos ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Südsternwarte, des
Exzellenzclusters Universe und der Max-Planck-Institute für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik.
Der zweite Termin findet
am 5. Juli 2010 mit dem Astrophysiker Dr. Markus Kissler-Patig von der ESO statt und beschäftigt sich mit
der Frage "Sind wir allein im Universum? - Planeten jenseits des Sonnensystems".
Links:
Europäische Südsternwarte (ESO)
Exzellenzcluster Universe
Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
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(26. Mai 2010)
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