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Meilensteine

HM Cancri
Bild: Rob Haynes, Louisiana State University
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Extremer Doppelstern mit nur 5 min Umlaufbahn
Schneller geht`s kaum: Zwei Sonnen umlaufen einander in nur fünfeinhalb Minuten. Damit ist HM Cancri
das Doppelsternsystem mit der kürzesten bekannten Umlaufperiode - und gleichzeitig auch das kleinste.
Seine Größe entspricht in etwa einem Viertel der Entfernung zwischen Erde und Mond, also rund 100.000
Kilometern. Herausgefunden haben das Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische
Physik und anderen Institutionen.
Originalveröffentlichung
ApJ 711, L138-L142 (2010); (in englischer Sprache)
MPG Pressemitteilung
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(9. März 2010)
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(5. November 2009)
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In diesem Bild ist das rote Objekt das Nachleuchten des Gammastrahlenausbruchs,
der nur bei grösseren Wellenlängen (Infrarot) sichtbar ist.
Bild: GROND/MPE
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Neuer Entfernungsrekord Gammastrahlenausbruch 090423 am Rande des Universums
Nur 15 Stunden nach der Entdeckungsmeldung des NASA Satelliten Swift über einen
Gammastrahlenausbruch am 23. April beobachtete diesen ein Astronomenteam vom MPE. Mit dem
am MPE gebauten Instrument
GROND, das am MPI/ESO Teleskop auf La Silla Observatorium (Chile)
motiert ist, wurde das Nachleuchten gleichzeitig in sieben Spektralbereichen (g'r'i'z'JHK)
untersucht. Die Ergebnisse ermöglichten der Gruppe um Jochen Greiner sehr rasch eine
Rotverschiebung der Quelle von etwa z = 8 zu berechnen, die sie als das bisher am
weitesten entfernteste Objekt am Himmel auswies.
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(28. April 2009)
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31.7 Stunden nach dem Anfang des Gammastrahlen-
ausbruchs GRB 080916C, wurde das Abklingen des Ausbruchs mit dem
Gamma-Ray Burst Optical/Near-Infrared Detector (GROND) beobachtet.
Bild: MPE / GROND
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Extremster bisher beobachteter Gammastrahlenausbruch mit dem
NASA Satelliten Fermi gemessen
Der erste Gammastrahlenausbruch der von dem NASA Satelliten Fermi
Gamma-ray Space Telescope mit deutlicher Emission im GeV Bereich
beobachter wurde, ist auch in anderer Hinsicht bedeutend. Kein
Ausbruch davor war so energiereich, zeigte so grosse Geschwindigkeiten
des abgestossenen Materials und emittierte zu Begin so hochenergetische
Strahlung.
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(19. Februar 2009)
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Radiokarte des Supernovaüberrests CTA-1. Überlagert ist die Position
des Pulsars und seine angedeutete Lichtkurve.
Bild: NASA / S. Pineault, DRAO / G. Kanbach, MPE.
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Junger Pulsar strahlt im Gammalicht
Neutronenstern im nahen Supernova-Überrests CTA 1 gefunden
Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar -
anhand seiner Gammastrahlung identifiziert. Die Entdeckung gelang einem
internationalen Team um Gottfried Kanbach vom MPE. Für ihre Beobachtungen nutzten
die Forscher das neue Fermi Gamma-Ray Space Telescope.
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(16. Okt. 2008)
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Künstlerische Darstellung des beobachteten Strahlungsausbruchs
Bild: A. Stefanescu, MPE
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Überraschende Blitze eines möglichen Magnetars
Strahlungsausbrüche im optischen Wellenlängenbereich zeigen Grenzen der
etablierten Theorien über Magnetare auf
Mithilfe des Hochgeschwindigkeits-Photometers OPTIMA des Max-Planck-Instituts für
extraterrestrische Physik (MPE) hat ein Team von Wissenschaftlern dieses Instituts
möglicherweise eine unerwartete neue Unterart astronomischer Objekte entdeckt. Dabei
scheint es sich um einen Magnetar zu handeln, der Strahlungsausbrüche im optischen
Spektrum aufweist, im Gegensatz zu den Röntgen- und Gammablitzen, die normalerweise
als typisch für Magnetare gelten.
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(24. September 2008)
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Bild: MPE
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GROND bestätigt fernsten jemals gesehenen Gammastrahlenausbruch
Mithilfe des vom Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE)
entwickelten Nahinfrarot-Detektors GROND (Gamma-Ray Burst Optical Near-IR
Detector) haben Wissenschaftler dieses Instituts den fernsten jemals
gesehenen Gammastrahlenausbruch nachgewiesen. Der Ausbruch fand weniger als
825 Millionen Jahre nach dem Urknall statt. Der Stern, bei dessen Tod die
Gammastrahlen ausgesendet wurden, starb, als das Universum weniger als ein
Sechzehntel seines gegenwärtigen Alters erreicht hatte.
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(18. September 2008)
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Erstes Bild des gesamten Himmels aufgenommen vom Large Area Telescope
des Fermi Gamma-ray Space Telescope
Bild: NASA/DOE/International LAT Team
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GLAST - Erste Beobachtungen GLAST Burst Monitor entdeckt 31
Gammablitze
Das Gamma-Ray Large Area Space Telescope GLAST hat alle Tests mit Bravour
bestanden und erforscht seit zwei Monaten das Universum im Bereich der
Gammastrahlung. Der GLAST Burst Monitor (GBM), dessen Detektoren vom
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) entwickelt
wurden, hat im ersten Monat seines Betriebs bereits 31 Gammablitze
aufgespürt.
Zudem hat die NASA heute offiziell bekannt gegeben, dass GLAST in Fermi
Gamma-ray Space Telescope umbenannt wird.
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(26. August 2008)
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Eine künstlerische Darstellung eines engen Doppelsternsystems,
das der Vorläufer einer Nova sein kann
Bild: Mark A. Garlick
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Turbulente Scheibe
Asymmetrische Akkretionsscheibe einer Nova ruft Schwankungen in
der Röntgenstrahlung hervor
Eine Arbeitsgruppe um Gloria Sala vom Max-Planck-Institut für
extraterrestrische Physik hat die Nova V5116 Sagittarii mit dem
ESA-Röntgen-Weltraumobservatorium XMM-Newton beobachtet und abrupte
Steigerungen und Rückgänge der Röntgenlicht-Emissionskurve bei
gleichbleibender Temperatur in der Atmosphäre des Weißen Zwerges
festgestellt. Eine Überdeckung der Röntgenquelle durch eine
asymmetrische Akkretionsscheibe könnte die Ergebnisse erklären.
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(3. April 2008)
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Antimaterie (oben) und Röntgendoppelsterne (unten) zeigen eine
ähnliche Vereilung um das Zentrum der Galaxis.
Bild: Weidenspointner, MPE
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Anti-Materie von Röntgendoppelsternen?
Ein erster Hinweis auf die Erzeugung von Positronen durch
Röntgendoppelsterne in unserer Galaxis
Beobachtungen mit dem europäischen Forschungssatelliten INTEGRAL
haben Wissenschaftler dem rätselhaften Ursprung der Anti-Materie in
unserer Galaxis ein großes Stück näher gebracht: die
Anti-Materie ist ungleich in der Galaxis verteilt. Eine ähnlich ungleiche
Verteilung wurde für eine Population von Röntgendoppelsternen
bestimmt. Wie von einem internationalen Team um Georg Weidenspointner
vom MPE in der Nature-Ausgabe vom 10. Januar 2008 berichtet wird, legen
diese überraschenden Entdeckungen die Vermutung nahe, dass ein
Großteil der Anti-Materie in unserer Galaxis von
Röntgendoppelsternen erzeugt wird.
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(10. Januar 2008)
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Der Fingerabdruck des radioaktiven Zerfalls von Fe-60 im
interstellaren Gas unserer Galaxis: In der Grafik sind die
Gammalinien bei 1173 und 1332 keV überlagert, um
das schwache gemessene Signal sichtbar zu machen.
Bild: MPE
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Radioaktives Eisen - Fenster ins Innere der Sterne
Mit dem europäischen Gammasatelliten INTEGRAL haben Wissenschaftler
des MPE radioaktives Eisen innerhalb der Milchstraße entdeckt.
Obwohl die Eisenatome im interstellaren Gas verteilt sind - also
außerhalb der Sterne -, gestatten sie gleichsam einen Blick ins
Innere jener massereichen Sonnen, die unsere Galaxis und ihre Spiralarme
prägen.
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(26. Juni 2007)
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NJP Focus: Gamma Ray Bursts
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Die ersten Beiträge zu einer "Focus"-Ausgabe über
Gammastrahlenausbrüche (Gamma-Ray Bursts) in der neuen elektronischen
Zeitschrift
New Journal of Physics (NJP) wurden jetzt veröffentlicht.
Alle Artikel sind auf Dauer unter
http://herald.iop.org/NJP-GammaRayBursts/m113/crk//link/351
(nur in englischer Sprache) verfügbar und weitere Beiträge
werden laufend ergänzt.
Diese "Focus"-Ausgabe wird von Charles Dermer, Dieter Hartmann and
Jochen Greiner herausgegeben.
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2006-08-17
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Swift beobachtet einen Gammastrahlenausbruch in Rekordentfernung
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Lebenslauf eines Sterns. Gammastrahlenausbrüche sind die Signale
vom Ende eines Sterns und der damit verbundenen Geburt eines schwarzen
Lochs.
Bild: Nicolle Rager Fuller/NSF (USA)
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Wissenschaftler haben am 4. September mittels Beobachtungen des Swift
Satelliten und danach mit bodengebundenen Teleskopen eine Explosion am
Rande des Universums beobachtet - einen Gammastrahlenausbruch mit einer
Rotverschiebung von z = 6.29.
Dieses Ereignis signalisiert das Ende eines massiven Sterns und die
Geburt eines schwarzen Lochs. Noch nie wurde ein Gammastrahlenausbruch
in so grosser Entfernung gemessen. Er fand nur ca. 500 Millionen Jahre
nach der Entstehung unseres Universums (das ca. 14 Milliarden Jahre
alt ist) statt.
NASA Pressemitteilung (in englischer Sprache)
NASA Science Update (in englischer Sprache)
ESO Pressemitteilung (in englischer Sprache)
BBC News (in englischer Sprache)
Bericht im Münchner Merkur
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2005-09-13
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Stärkster bisher beobachteter Gammastrahlenausbruch eines
Magnetars mit SPI-ACS auf INTEGRAL gemessen!
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Magnetar mit extrem starken Magnetfeld.
Solch ein Objekt wird als Ort
des Gammastrahlenausbruchs vermutet.
Bild: R. Mallozzi/NASA
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Am 27. Dezember 2004 um 22:30:26 MEZ wurde die Erde von einer gewaltigen
Wellenfront von Gamma- und Röntgenstrahlung getroffen. Es war der
stärkste Fluss von hochenergetischer Gammastrahlung, der jemals
gemessen wurde. Die Wellenfront war zudem intensiver als der
stärkste jemals gemessene Strahlungsausbruch von unserer Sonne. Das
Unglaubliche an dieser Entdeckung ist die Entstehung dieser Strahlung:
Sie stammt von einem winzigen Himmelskörper mit höchster
Dichte, einem Neutronenstern, einem so genannten Magnetar, mit einem
extrem starken Magnetfeld, der sich auf der anderen Seite unserer
Milchstraße in etwa 50 000 Lichtjahren Entfernung befindet. Das
Ereignis wirft ein völlig neues Licht auf die Physik von Magnetaren
und wird sicherlich dazu beitragen wird, ein seit langem existierendes
Rätsel um kosmische Gammastrahlenausbrüche lösen zu
können.
ausführlicher Bericht
Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft
NASA Science Update (in englischer Sprache)
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2005-02-18
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"First Light" für die Teleskope von Swift
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Röntgenteleskop

Cassippeia A
Bild: NASA
Das Röntgenteleskop auf dem kürzlich gestarteten Satelliten
Swift hat sein erstes Bild aufgenommen: den Supernovaüberrest
Cas A.
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Burst Teleskop

Cygnus Region
Bild: NASA
Das "Burst Alert Telescope" (BAT), das sehr schnell
Gammastrahlenausbrüche feststellen und abbilden kann, hat sein
erstes Bild mit einer Testaufnahme der Cygnus Region geliefert. Es sind
Cygnus X-1 (oben) und Cygnus X-3 (unten) zu sehen.
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UV-Teleskop

M 101
Bild: Universität Leicester, GB
Das UV-Optische Teleskop (UVOT) hat sein erstes Bild, die Galaxie M 101,
am 1. Februar 2005 aufgenommen.
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Der erste Gammastrahlenausbruch (Gamma-Ray Burst, GRB) der von Swift
gemessen wurde ereignete sich am 11. Dezember 2004. (Bild rechts)
Auch die erste Swift Beobachtung des Nachleuchtens eines
Gammastrahlenausbruchs ist wenige Tage nach Inbetriebnahme des Satelliten
erfolgt und es wurden die Abklinglichtkurve, Spektren und die genaue
Position des Bursts gemessen.
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GRB04121
Bild: NASA
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Dies sind auch gute Nachrichten für das MPE, da wir in diesem
Projekt an der Eichung in der Panter-Testanlage, bei der
Softwareentwicklung und beim wissenschaftlichen Betrieb des Satelliten
beteiligt sind.
Pressemitteilung der Universtät Leicester, UK
(in englischer Sprache)
NASA Pressemitteilung (in englischer Sprache)
NASA "First-Light" Bilder (in englischer Sprache)
BBC News, UK (in englischer Sprache)
Space Today (in englischer Sprache)
Spaceflight Now (in englischer Sprache)
Weitere Informationen zu Swift (in englischer Sprache)
Kurzbeschreibung des Swift Projektes
Bilder der Swift XRT Eichung in der Panter Testanlage des MPE
(Text in englischer Sprache)
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2005-01-17 und 2005-02-23
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Letzte Änderung: 2010-08-10 durch
H. Steinle
Ansprechpartner: J. Greiner
J. Greiner
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