Girls Day 2026
48 Schülerinnen nahmen an den vier MPE-Workshops teil. Bei „Spurensuche mit Farbe“ der CAS-Gruppe sollten die Mädchen durch Vergleichen von Spektrallinien herausfinden, um welche Elemente und Moleküle es sich jeweils handeln könnte. In der Hochenergie-Station lernten die Schülerinnen etwas über Schwarze Löcher, zudem wurden mit einigen Murmeln und einer großen schweren Kugel anschaulich demonstriert, wie supermassereiche schwarze Löcher die Umlaufbahn nahestehender Sterne beeinflussen. Bei der Infrarot-Gruppe konnten die Schülerinnen mit einer Infrarot-Kamera und heißem Tee und kalter Eiscreme experimentieren und in der Station "Sci-Instrumentenbau" von der Mechanik und Elektronik konnten die Mädchen unter simulierten Reinraum-Bedingungen ein kleines Wissenschaftliches Instrument selber bauen und mit nach Hause nehmen.
Die Mittagspause war als Speed-Dating konzipiert. Mehrere Kolleginnen und Kollegen des MPE aus verschiedenen Abteilungen gaben bereitwillig Auskunft über ihr Forschungsgebiet, ihren Karriereweg oder sprachen über andere Erfahrungen, z.B. Studium im Ausland.
Am Nachmittag gab es eine Astro-Rallye: Um teils sehr knifflige Fragen beantworten zu können, mussten die Schülerinnen wie bei einer Schnitzeljagd kreuz und quer durch’s Institut laufen um die richtigen Antworten zu finden. Nach der Preisverleihung, bei der die Siegerinnen des Astroquiz gekürt wurden, gingen die Schülerinnen mit vielen spannenden Erfahrungen im Gepäck wieder nach Hause, und bei nicht wenigen dürfte sich der Wunsch manifestiert haben, eine Karriere in der Astrophysik anzustreben.
Neben des wissenschaftlichen Girls’ Day wählten vier Mädchen einen praktischeren Ansatz und verbrachten den Tag in der Ausbildungswerkstatt. Dort konnten sie typische Tätigkeiten einer Industriemechanikerin kennenlernen. So wurden z.B. Namensschilder aus einem Messingblech ausgefeilt und individuell per Laser beschriftet wurde. Ferner konnten sie auch Objekte an der Drehmaschine und an der Fräsmaschine fertigen. Alle gefertigten Objekte durften sie mit nach Hause nehmen.
Die Mittagspause war als Speed-Dating konzipiert. Mehrere Kolleginnen und Kollegen des MPE aus verschiedenen Abteilungen gaben bereitwillig Auskunft über ihr Forschungsgebiet, ihren Karriereweg oder sprachen über andere Erfahrungen, z.B. Studium im Ausland.
Am Nachmittag gab es eine Astro-Rallye: Um teils sehr knifflige Fragen beantworten zu können, mussten die Schülerinnen wie bei einer Schnitzeljagd kreuz und quer durch’s Institut laufen um die richtigen Antworten zu finden. Nach der Preisverleihung, bei der die Siegerinnen des Astroquiz gekürt wurden, gingen die Schülerinnen mit vielen spannenden Erfahrungen im Gepäck wieder nach Hause, und bei nicht wenigen dürfte sich der Wunsch manifestiert haben, eine Karriere in der Astrophysik anzustreben.
Neben des wissenschaftlichen Girls’ Day wählten vier Mädchen einen praktischeren Ansatz und verbrachten den Tag in der Ausbildungswerkstatt. Dort konnten sie typische Tätigkeiten einer Industriemechanikerin kennenlernen. So wurden z.B. Namensschilder aus einem Messingblech ausgefeilt und individuell per Laser beschriftet wurde. Ferner konnten sie auch Objekte an der Drehmaschine und an der Fräsmaschine fertigen. Alle gefertigten Objekte durften sie mit nach Hause nehmen.















