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Dr. Hannelore Hämmerle
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Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching

Neuigkeiten am MPE

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ESA wählt EUCLID-Weltraummission für
"Cosmic Vision"-Programm aus

17. November 2011
Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching ist zusammen mit der Sternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München ein wichtiger Partner bei der EUCLID-Weltraummission, die heute von der europäischen Weltraumagentur ESA für das ”Cosmic Vision“-Programm ausgewählt wurde. Die Hauptaufgabe von EUCLID wird es sein, die beschleunigte Ausdehnung des Universums zu vermessen. Der Start der Mission wird für Ende 2019 erwartet. [mehr]
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Herschel trifft Kleinplanet - Eine Begegnung der schnellen Art

16. November 2011
So nah, so schnell und so klein war bisher noch kein Objekt, das von Herschel beobachtet wurde. Und eigentlich sind solche Beobachtungen aus technischer Sicht auch gar nicht möglich, da der Kleinplanet 2005 YU55 sich mit einer viel zu großen Geschwindigkeit am Himmel bewegt und Herschel nicht darauf ausgelegt ist, ihm zu folgen. Durch einen einfachen Trick gelang es Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und am European Space Astronomy Centre in Spanien nun dennoch ein spektakulärer Blick auf diesen Kleinplaneten, kurz nachdem dieser die Mondbahn gekreuzt hatte. Mit diesen Beobachtungen konnten die Astronomen einige physikalische und thermische Kenngrößen ermitteln. So stellte sich unter anderem heraus, dass 2005 YU55 kleiner ist, als bisher angenommen, und wahrscheinlich nur aus einer losen Ansammlung von Geröll besteht. [mehr]
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ROSAT

14. November 2011
Am frühen Morgen des 23.Oktober 2011, gegen 4 Uhr MESZ, stürzte der Forschungssatellit ROSAT aus seiner Umlaufbahn auf die Erde zurück und versank spurlos in den Weiten des Indischen Ozeans. [mehr]
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Beobachtungen einer weit entfernten, gewaltigen Explosion zeigen überraschende Bestandteile früher Galaxien

2. November 2011
Ein internationales Astronomenteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik benutzte das kurze aber helle Aufleuchten eines weit entfernten Gammastrahlenausbruchs (GRB vom englischen Gamma-Ray Burst) um den Aufbau entfernter Galaxien zu untersuchen. Überraschenderweise zeigten die Beobachtungen, dass zwei Galaxien im jungen Universum mehr schwere Elemente enthalten als die Sonne. Die beiden Galaxien könnten gerade miteinander verschmelzen. Derartige Vorgänge im jungen Universum dürften zur Entstehung von vielen neuen Sternen führen und könnten Gammastrahlenausbrüche auslösen. [mehr]
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Abkommen zu eROSITA-Daten

19. Oktober 2011
Deutsche Wissenschaftler auf der Jagd nach der dunklen Energie [mehr]
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Meilensteine für zwei Veröffentlichungen aus der Hochenergiegruppe

20. September 2011
Seit Mitte September wurden zwei Artikel, geschrieben von Autoren der Hochenergiegruppe am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, jeweils mehr als 1000 Mal in anderen Veröffentlichungen zitiert: Der ROSAT-Quellkatalog und die Beschreibung der Instrumente in der Fokalebene der drei Röntgenteleskope an Bord des XMM-Newton-Weltraumobservatoriums. [mehr]
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Ehrendoktorwürde für Reimar Lüst

1. September 2011
Der Gründervater und langjährige Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik Reimar Lüst wird am 17. September eine besondere Auszeichnung erhalten: Anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums verleiht die Jacobs University Bremen ihre erste Ehrendoktorwürde an den Astrophysiker. Reimar Lüst wird damit für sein herausragendes Lebenswerk in der Weltraumforschung und als Wissenschaftsmanager geehrt. [mehr]
 
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