11. Juli 2017
Zum ersten Mal hat ein internationales Team von Astronomen unter Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) einen molekularen Ausfluss beobachtet, der außerhalb der Scheibe um einen jungen Stern gestartet wird. Gasausflüsse entfernen überschüssigen Drehimpuls aus dem System und es wurde vorgeschlagen, dass diese Winde aus einer breiten Region in der protoplanetaren Scheibe gestartet werden sollten. Die jüngsten Beobachtungen zeigen nun, dass die Ausflüsse asymmetrisch sind und außerhalb des Randes der Scheibe starten, an der Position, an der einfallendes Material auftrifft.
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