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Vergessen Sie nicht bei Türchen Nr. 3 nachzusehen!

MPG Adventskalender 2016

Vergessen Sie nicht bei Türchen Nr. 3 nachzusehen!

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MPE Forschungsmeldungen

Eine rotationsgestützte Scheibe kann in einer dichten, kollabierenden Wolke aus Gas und Staub mit einem Magnetfeld nur dann entstehen, wenn die winzigen Staubkörner aus der Wolke entfernt werden, indem sie sich zu größeren Körnern zusammenklumpen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Forschern des MPE und anderen Institutionen. Die realistischeren Simulationen berücksichtigen nun auch nicht-ideale Magneto-Hydrodynamik sowie die Chemie der Ionisierung, um eine rotationsgestützte protostellare Scheibe zu bilden.

Wie protostellare Scheiben entstehen

11. Juli 2016

Eine rotationsgestützte Scheibe kann in einer dichten, kollabierenden Wolke aus Gas und Staub mit einem Magnetfeld nur dann entstehen, wenn die winzigen Staubkörner aus der Wolke entfernt werden, indem sie sich zu größeren Körnern zusammenklumpen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Forschern des MPE und anderen Institutionen. Die realistischeren Simulationen berücksichtigen nun auch nicht-ideale Magneto-Hydrodynamik sowie die Chemie der Ionisierung, um eine rotationsgestützte protostellare Scheibe zu bilden.

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Ein Team europäischer Astronomen ist einen entscheidenden Schritt weiter um die Allgemeine Relativitätstheorie mit dem uns nächstgelegenen Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße zu testen. Zum ersten Mal wurde jetzt das neu installierte GRAVITY-Instrument zusammen mit den 8-Meter VLT-Teleskopen der ESO verwendet, um einen Stern zu beobachten, der das Schwarze Loch in nur 16 Jahren einmal umkreist. Weder diser Stern, noch ein Referenzstern in der Nähe zeigen Hinweise darauf, Teil eines Doppelsternsystems zu sein; dies macht zukünftige Messungen viel weniger komplex.

Ideale Bedingungen ums Schwarze Loch

21. Juni 2016

Ein Team europäischer Astronomen ist einen entscheidenden Schritt weiter um die Allgemeine Relativitätstheorie mit dem uns nächstgelegenen Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße zu testen. Zum ersten Mal wurde jetzt das neu installierte GRAVITY-Instrument zusammen mit den 8-Meter VLT-Teleskopen der ESO verwendet, um einen Stern zu beobachten, der das Schwarze Loch in nur 16 Jahren einmal umkreist. Weder diser Stern, noch ein Referenzstern in der Nähe zeigen Hinweise darauf, Teil eines Doppelsternsystems zu sein; dies macht zukünftige Messungen viel weniger komplex.

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Ein internationales Astronomenteam hat herausgefunden, dass es deutlich mehr heiße Jupiterplaneten in einem Sternhaufen namens Messier 67 gibt, als bisher angenommen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen die Astronomen mit Hilfe langjähriger Beobachtungen mehrerer Teleskope und Instrumente, das zur Entdeckung dreier Riesenplaneten führte.

Deutlich mehr Riesenplaneten

17. Juni 2016

Ein internationales Astronomenteam hat herausgefunden, dass es deutlich mehr heiße Jupiterplaneten in einem Sternhaufen namens Messier 67 gibt, als bisher angenommen. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen die Astronomen mit Hilfe langjähriger Beobachtungen mehrerer Teleskope und Instrumente, das zur Entdeckung dreier Riesenplaneten führte.

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Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern hat zum ersten Mal das präbiotische Molekül PO in Sternentstehungsgebieten nachgewiesen. Dieses Molekül spielt eine Schlüsselrolle in der Doppelhelix-Struktur der DNS, und hängt daher direkt mit der Entstehung des Lebens im Universum zusammen.

Nachweis von PO bei Sternentstehung

31. Mai 2016

Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern hat zum ersten Mal das präbiotische Molekül PO in Sternentstehungsgebieten nachgewiesen. Dieses Molekül spielt eine Schlüsselrolle in der Doppelhelix-Struktur der DNS, und hängt daher direkt mit der Entstehung des Lebens im Universum zusammen.

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Massereiche schwarze Löcher können nicht nur in großen Galaxienhaufen wachsen, wie jetzt die Entdeckung in einer Galaxie nicht allzu weit entfernt von unserer Milchstraße zeigt. Ein internationales Astronomenteam fand im Innern der Gruppengalaxie NGC 1600 ein schwarzes Loch mit einer Masse 17 Milliarden Mal so groß wie die unserer Sonne – eines der massereichsten schwarzen Löcher, das bis heute gefunden wurde.

Riesiges schwarzes Loch bleibt einsam

6. April 2016

Massereiche schwarze Löcher können nicht nur in großen Galaxienhaufen wachsen, wie jetzt die Entdeckung in einer Galaxie nicht allzu weit entfernt von unserer Milchstraße zeigt. Ein internationales Astronomenteam fand im Innern der Gruppengalaxie NGC 1600 ein schwarzes Loch mit einer Masse 17 Milliarden Mal so groß wie die unserer Sonne – eines der massereichsten schwarzen Löcher, das bis heute gefunden wurde.

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Wissenschaftler am MPE haben die erste vollständige Himmelsdurchmusterung mit ROSAT erneut analysiert um ein neues Bild des Röntgenhimmels zu erhalten. Gleichzeitig stellen sie mit dem "2RXS-Katalog" nun eine überarbeitete und erweiterte Version des Katalogs heller und schwacher Punktquellen vor.

Ein neuer Blick auf den Röntgenhimmel

22. März 2016

Wissenschaftler am MPE haben die erste vollständige Himmelsdurchmusterung mit ROSAT erneut analysiert um ein neues Bild des Röntgenhimmels zu erhalten. Gleichzeitig stellen sie mit dem "2RXS-Katalog" nun eine überarbeitete und erweiterte Version des Katalogs heller und schwacher Punktquellen vor.

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Das INTEGRAL Observatorium beobachtete im Juni vergangenen Jahres einen Ausbruch des Mikroquasars V404 Cygni. Dies erlaubte es einem Team von MPE-Astronomen, in der unmittelbaren Umgebung des schwarzen Loches das lange vermutete Elektron-Positron Paar-Plasma zu entdecken.

Gammastrahlung enthüllt Paar-Plasma

29. Februar 2016

Das INTEGRAL Observatorium beobachtete im Juni vergangenen Jahres einen Ausbruch des Mikroquasars V404 Cygni. Dies erlaubte es einem Team von MPE-Astronomen, in der unmittelbaren Umgebung des schwarzen Loches das lange vermutete Elektron-Positron Paar-Plasma zu entdecken.

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Am Very Large Telescope der ESO in Chile wurde ein neues Instrument in Betrieb genommen, dessen Hauptaufgabe es sein wird, Schwarze Löcher zu untersuchen. Entworfen und gebaut wurde GRAVITY von einem großen Team aus europäischen Astronomen und Ingenieuren, das vom MPE geleitet wird. Während der ersten Beobachtungen gelang es GRAVITY erfolgreich, das Sternlicht von allen vier VLT-Hilfsteleskopen zu bündeln.

"First Light" für GRAVITY

13. Januar 2016

Am Very Large Telescope der ESO in Chile wurde ein neues Instrument in Betrieb genommen, dessen Hauptaufgabe es sein wird, Schwarze Löcher zu untersuchen. Entworfen und gebaut wurde GRAVITY von einem großen Team aus europäischen Astronomen und Ingenieuren, das vom MPE geleitet wird. Während der ersten Beobachtungen gelang es GRAVITY erfolgreich, das Sternlicht von allen vier VLT-Hilfsteleskopen zu bündeln. [mehr]
 
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