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Dr. Hannelore Hämmerle

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Lange Nacht 2015

Auch das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) öffnete am Samstag, den 27. Juni 2015 von 18 bis 24 Uhr seine Türen für Besucher. Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier.

Lange_Nacht_2015

Auch das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) öffnete am Samstag, den 27. Juni 2015 von 18 bis 24 Uhr seine Türen für Besucher. Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier. [mehr]

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    27.07.2015 - 21.08.2015

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Willkommen am MPE

MPE Forschungsmeldungen

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<p>Der Balken in der Milchstra&szlig;e ist l&auml;nger, flacher, und erstreckt sich n&auml;her zur Sonne als bisher angenommen. Wissenschaftler am MPE haben jetzt mehrere gro&szlig;e Stern-Beobachtungsprogramme kombiniert und konnten so die gesamte zentrale Region unserer Galaxie kartieren, die die Mehrzahl ihrer Sterne enth&auml;lt.</p>
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Ein langer Balken in der Milchstraße

21. Mai 2015

Der Balken in der Milchstraße ist länger, flacher, und erstreckt sich näher zur Sonne als bisher angenommen. Wissenschaftler am MPE haben jetzt mehrere große Stern-Beobachtungsprogramme kombiniert und konnten so die gesamte zentrale Region unserer Galaxie kartieren, die die Mehrzahl ihrer Sterne enthält.

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Eine systematische Erfassung der massereichen Galaxienhaufen im nahen Universum liefert Informationen &uuml;ber die leichtesten Elementarteilchen: Wissenschaftler am Max-Planck-Institut f&uuml;r extraterrestrische Physik konnten aus einem R&ouml;ntgenkatalog ableiten, dass es heute weniger Struktur im Universum gibt, als man aufgrund der Daten des kosmischen Mikrowellenhintergrundes im sehr fr&uuml;hen Universum erwarten w&uuml;rde. Diese Diskrepanz l&auml;sst sich erkl&auml;ren, wenn die drei Neutrinofamilien zusammen eine Masse von etwa einem halben Elektronvolt besitzen.

Kleinste Teilchen, größte Strukturen

10. März 2015

Eine systematische Erfassung der massereichen Galaxienhaufen im nahen Universum liefert Informationen über die leichtesten Elementarteilchen: Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik konnten aus einem Röntgenkatalog ableiten, dass es heute weniger Struktur im Universum gibt, als man aufgrund der Daten des kosmischen Mikrowellenhintergrundes im sehr frühen Universum erwarten würde. Diese Diskrepanz lässt sich erklären, wenn die drei Neutrinofamilien zusammen eine Masse von etwa einem halben Elektronvolt besitzen. [mehr]
<p>Ein internationales Team von Astrophysikern ist Zeuge eines besonderen Ereignisses geworden: Im Sternbild Perseus entdeckten Forscherinnen und Forscher erstmals die Entstehung eines vierpoligen Sternensystems, das sich aus weit auseinanderliegenden Fragmenten einer fadenf&ouml;rmigen Gaswolke bildete.</p>

Geburt eines Sternenquartetts

10. Februar 2015

Ein internationales Team von Astrophysikern ist Zeuge eines besonderen Ereignisses geworden: Im Sternbild Perseus entdeckten Forscherinnen und Forscher erstmals die Entstehung eines vierpoligen Sternensystems, das sich aus weit auseinanderliegenden Fragmenten einer fadenförmigen Gaswolke bildete.

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<p>Neuere Beobachtungen des Galaxienhaufens RXCJ2359.5-6042 mit dem XMM-Newton-Weltraumobservatorium enthalten Hinweise darauf, dass hier tats&auml;chlich zwei Galaxienhaufen verschmelzen, wobei das kleinere System einen Gro&szlig;teil seines Gases verliert. Bei der Analyse der Daten stellten die MPE Wissenschaftler allerdings auch fest, dass der kompakte Kern des einfallenden Haufens diese Begegnung bisher &uuml;berlebt hat. </p>

Kollision zweier Galaxienhaufen

15. Januar 2015

Neuere Beobachtungen des Galaxienhaufens RXCJ2359.5-6042 mit dem XMM-Newton-Weltraumobservatorium enthalten Hinweise darauf, dass hier tatsächlich zwei Galaxienhaufen verschmelzen, wobei das kleinere System einen Großteil seines Gases verliert. Bei der Analyse der Daten stellten die MPE Wissenschaftler allerdings auch fest, dass der kompakte Kern des einfallenden Haufens diese Begegnung bisher überlebt hat.

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<p>Im November pr&auml;sentierten Astronomen des MPE neue Beobachtungen der Gaswolke G2 im galaktischen Zentrum, die urspr&uuml;nglich 2011 entdeckt worden war. Diese Daten stimmen bemerkenswert gut mit einer fortlaufenden St&ouml;rung durch Gezeitenkr&auml;fte &uuml;berein. V&ouml;llig &uuml;berraschend kam allerdings die Entdeckung, dass die Umlaufbahn der Gaswolke G2 derjenigen einer anderen Gaswolke entspricht, die bereits vor etwa zehn Jahren beobachtet wurde.</p>

Gaswolke als Teil eines Gasflusses

24. November 2014

Im November präsentierten Astronomen des MPE neue Beobachtungen der Gaswolke G2 im galaktischen Zentrum, die ursprünglich 2011 entdeckt worden war. Diese Daten stimmen bemerkenswert gut mit einer fortlaufenden Störung durch Gezeitenkräfte überein. Völlig überraschend kam allerdings die Entdeckung, dass die Umlaufbahn der Gaswolke G2 derjenigen einer anderen Gaswolke entspricht, die bereits vor etwa zehn Jahren beobachtet wurde.

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<p>Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des SFB 956 &bdquo;Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung&ldquo; an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln hat Beobachtungsdaten von SOFIA und APEX dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen. Im Zentrum der Wolke entsteht eine Gruppe von sonnen&auml;hnlichen Sternen. Das Resultat, zu dem auch Wissenschaftler vom MPE beigetragen haben, wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &bdquo;Nature&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;</p>

Das Alter von stellaren Kinderstuben

17. November 2014

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des SFB 956 „Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung“ an der Universität zu Köln hat Beobachtungsdaten von SOFIA und APEX dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen. Im Zentrum der Wolke entsteht eine Gruppe von sonnenähnlichen Sternen. Das Resultat, zu dem auch Wissenschaftler vom MPE beigetragen haben, wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht. 

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