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MPE Forschungsmeldungen

<p>Das Rendezvous der Rosetta-Raumsonde mit dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko liefert den Wissenschaftlern nicht nur immer detailliertere Bilder des Kometenkerns, sondern erlaubt ihnen auch Staub aus dem Kometenschweif zu sammeln. COSIMA - eines der in-situ Instrumente an Bord von Rosetta, das unter Leitung des MPE gebaut wurde - sammelte Ende August die ersten Staubk&ouml;rnchen des Kometen ein.</p>

Kometenstaub in Nahaufnahme

16. September 2014

Das Rendezvous der Rosetta-Raumsonde mit dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko liefert den Wissenschaftlern nicht nur immer detailliertere Bilder des Kometenkerns, sondern erlaubt ihnen auch Staub aus dem Kometenschweif zu sammeln. COSIMA - eines der in-situ Instrumente an Bord von Rosetta, das unter Leitung des MPE gebaut wurde - sammelte Ende August die ersten Staubkörnchen des Kometen ein.

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Beobachtungen bei sehr hohen Energien mit dem Weltraumobservatorium INTEGRAL zeigen ein &uuml;berraschendes Signal in der Gammastrahlung einer Supernova-Explosion: Das Signal stammt von der Oberfl&auml;che des Materials, das durch die Explosion herausgeschleudert wurde; und stellt das g&auml;ngige Explosionsmodell f&uuml;r Supernovae vom Typ Ia infrage.

Zündfunke für SN-Explosion

31. Juli 2014

Beobachtungen bei sehr hohen Energien mit dem Weltraumobservatorium INTEGRAL zeigen ein überraschendes Signal in der Gammastrahlung einer Supernova-Explosion: Das Signal stammt von der Oberfläche des Materials, das durch die Explosion herausgeschleudert wurde; und stellt das gängige Explosionsmodell für Supernovae vom Typ Ia infrage. [mehr]
<p>Ein internationales Astronomenteam, dem auch Forscher am MPE angeh&ouml;ren, hat nun entdeckt, dass das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie NGC 5548 vor kurzem ein seltsames, unerwartetes Verhalten zeigte, das bisher nur selten im Zentrum aktiver Galaxien gesehen wurde. Die Forscher sahen einen ungleichm&auml;&szlig;igen Gasfluss, der sich schnell nach au&szlig;en ausbreitet und 90 Prozent der R&ouml;ntgenstrahlen blockiert, die das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie aussendet. </p>

Schnelles Gas im Galaxienzentrum

23. Juni 2014

Ein internationales Astronomenteam, dem auch Forscher am MPE angehören, hat nun entdeckt, dass das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie NGC 5548 vor kurzem ein seltsames, unerwartetes Verhalten zeigte, das bisher nur selten im Zentrum aktiver Galaxien gesehen wurde. Die Forscher sahen einen ungleichmäßigen Gasfluss, der sich schnell nach außen ausbreitet und 90 Prozent der Röntgenstrahlen blockiert, die das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie aussendet.

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<p>Neue Beobachtungen von Kugelsternhaufen der Milchstra&szlig;e mit dem VIRUS -W Instrument am McDonald Observatorium zeigen, dass die Zentren dieser Objekte rotieren. Zudem stellten die Astronomen fest, dass die Rotation in enger Beziehung zu der Abflachung der Haufen steht, was darauf hinweist, dass diese Abflachung eine Konsequenz der Rotation ist.</p>

Rotierende Kugelsternhaufen

7. Mai 2014

Neue Beobachtungen von Kugelsternhaufen der Milchstraße mit dem VIRUS -W Instrument am McDonald Observatorium zeigen, dass die Zentren dieser Objekte rotieren. Zudem stellten die Astronomen fest, dass die Rotation in enger Beziehung zu der Abflachung der Haufen steht, was darauf hinweist, dass diese Abflachung eine Konsequenz der Rotation ist.

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<p>Seit April 2014 gibt es eine neue Forschungsgruppe am MPE, die sich mit interstellaren Molek&uuml;len befasst und diese dazu nutzt, den Stern- und Planetenentstehungsprozess von Anfang bis Ende zu untersuchen. Die neu ernannte Direktorin Paola Caselli leitet das "Zentrum f&uuml;r astrochemischen Studien am MPE" oder CAS@MPE, das Theoretiker, Beobachter und Laborwissenschaftler an einem Ort zusammenbringt.</p>

Lücken bei Planeten- und Sternentstehung werden geschlossen

10. April 2014

Seit April 2014 gibt es eine neue Forschungsgruppe am MPE, die sich mit interstellaren Molekülen befasst und diese dazu nutzt, den Stern- und Planetenentstehungsprozess von Anfang bis Ende zu untersuchen. Die neu ernannte Direktorin Paola Caselli leitet das "Zentrum für astrochemischen Studien am MPE" oder CAS@MPE, das Theoretiker, Beobachter und Laborwissenschaftler an einem Ort zusammenbringt.

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<p>Mit detaillierten Beobachtungen von Ceres konnte erstmals Wasser auf diesem Asteroiden direkt nachgewiesen werden. Au&szlig;erdem scheint es, dass die Menge an Wasserdampf entlang der Umlaufbahn variiert; n&auml;her an der Sonne verst&auml;rkt sich das Signal.</p>

Wassereis im Asteroidengürtel

23. Januar 2014

Mit detaillierten Beobachtungen von Ceres konnte erstmals Wasser auf diesem Asteroiden direkt nachgewiesen werden. Außerdem scheint es, dass die Menge an Wasserdampf entlang der Umlaufbahn variiert; näher an der Sonne verstärkt sich das Signal.

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MPE-Astronomen haben mit dem HAPRS-Planetenj&auml;ger der ESO in Chile und weiteren Teleskopen auf der ganzen Welt drei Planeten um Sterne im Sternhaufen Messier 67 entdeckt. Obwohl die Existenz von mehr als tausend Planeten au&szlig;erhalb unseres Sonnensystems best&auml;tigt ist, wurde bislang nur eine Handvoll in Sternhaufen gefunden.

Erster Planet um einen Sonnenzwilling in Sternhaufen gefunden

15. Januar 2014

MPE-Astronomen haben mit dem HAPRS-Planetenjäger der ESO in Chile und weiteren Teleskopen auf der ganzen Welt drei Planeten um Sterne im Sternhaufen Messier 67 entdeckt. Obwohl die Existenz von mehr als tausend Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bestätigt ist, wurde bislang nur eine Handvoll in Sternhaufen gefunden. [mehr]
<p>Auf der Januar-Tagung der amerikanischen astronomischen Gesellschaft (AAS) das BOSS-Team bekannt, dass sie den Abstand zu Galaxien in einer Entfernung von mehr als sechs Milliarden Lichtjahren mit einer Genauigkeit von einem Prozent gemessen haben. Gemeinsam mit Informationen &uuml;ber die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums k&ouml;nnen die MPE-Wissenschaftler damit die Eigenschaften der geheimnisvollen Dunklen Energie sehr genau einschr&auml;nken. </p>

Genaue Entfernungen auf kosmischen Skalen

8. Januar 2014

Auf der Januar-Tagung der amerikanischen astronomischen Gesellschaft (AAS) das BOSS-Team bekannt, dass sie den Abstand zu Galaxien in einer Entfernung von mehr als sechs Milliarden Lichtjahren mit einer Genauigkeit von einem Prozent gemessen haben. Gemeinsam mit Informationen über die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums können die MPE-Wissenschaftler damit die Eigenschaften der geheimnisvollen Dunklen Energie sehr genau einschränken.

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