Kontakt

Dr. Hannelore Hämmerle

Pressesprecherin
Telefon:089 30000-3980
E-Mail:pr@...

Sonnenfinsternis 2015

Neue Bilder!&nbsp; <br /><br />Falls Sie weitere Bilder haben, die wir auf die Webseite hochladen d&uuml;rfen, bitte schicken Sie sie an <br /><br /><a href="#__target_object_not_reachable">pr@mpe.mpg.de</a>

Sonnenfinsternis

Neue Bilder! 

Falls Sie weitere Bilder haben, die wir auf die Webseite hochladen dürfen, bitte schicken Sie sie an

pr@mpe.mpg.de

Nächste Veranstaltungen

Veranstaltungen
  • Café & Kosmos

    22.04.2015 19:00 - 20:30

    Veranstaltungsraum:

    Muffatwerk

  • "Let's group" Workshop

    16.06.2015 - 19.06.2015

    Veranstaltungsraum:

    ESO Headquarters Auditorium, Karl-Schwarzschild-Str. 2, Garching b. München

  • MPA/ESO/MPE/EXC Joint Conference

    20.07.2015 - 24.07.2015

    Veranstaltungsraum:

    Headquarters of European Southern Observatory (ESO), in Garching, Germany

  • MIAPP Workshop

    27.07.2015 - 21.08.2015

    Veranstaltungsraum:

    MIAPP building

Willkommen am MPE

MPE Forschungsmeldungen

<p>Im November pr&auml;sentierten Astronomen des MPE neue Beobachtungen der Gaswolke G2 im galaktischen Zentrum, die urspr&uuml;nglich 2011 entdeckt worden war. Diese Daten stimmen bemerkenswert gut mit einer fortlaufenden St&ouml;rung durch Gezeitenkr&auml;fte &uuml;berein. V&ouml;llig &uuml;berraschend kam allerdings die Entdeckung, dass die Umlaufbahn der Gaswolke G2 derjenigen einer anderen Gaswolke entspricht, die bereits vor etwa zehn Jahren beobachtet wurde. </p>

Gaswolke als Teil eines Gasflusses

24. November 2014

Im November präsentierten Astronomen des MPE neue Beobachtungen der Gaswolke G2 im galaktischen Zentrum, die ursprünglich 2011 entdeckt worden war. Diese Daten stimmen bemerkenswert gut mit einer fortlaufenden Störung durch Gezeitenkräfte überein. Völlig überraschend kam allerdings die Entdeckung, dass die Umlaufbahn der Gaswolke G2 derjenigen einer anderen Gaswolke entspricht, die bereits vor etwa zehn Jahren beobachtet wurde.

[mehr]
<p>Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des SFB 956 &bdquo;Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung&ldquo; an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln hat Beobachtungsdaten von SOFIA und APEX dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen. Im Zentrum der Wolke entsteht eine Gruppe von sonnen&auml;hnlichen Sternen. Das Resultat, zu dem auch Wissenschaftler vom MPE beigetragen haben, wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &bdquo;Nature&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;</p>

Das Alter von stellaren Kinderstuben

17. November 2014

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des SFB 956 „Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung“ an der Universität zu Köln hat Beobachtungsdaten von SOFIA und APEX dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen. Im Zentrum der Wolke entsteht eine Gruppe von sonnenähnlichen Sternen. Das Resultat, zu dem auch Wissenschaftler vom MPE beigetragen haben, wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht. 

[mehr]
<p>Das Rendezvous der Rosetta-Raumsonde mit dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko liefert den Wissenschaftlern nicht nur immer detailliertere Bilder des Kometenkerns, sondern erlaubt ihnen auch Staub aus dem Kometenschweif zu sammeln. COSIMA - eines der in-situ Instrumente an Bord von Rosetta, das unter Leitung des MPE gebaut wurde - sammelte Ende August die ersten Staubk&ouml;rnchen des Kometen ein.</p>

Kometenstaub in Nahaufnahme

16. September 2014

Das Rendezvous der Rosetta-Raumsonde mit dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko liefert den Wissenschaftlern nicht nur immer detailliertere Bilder des Kometenkerns, sondern erlaubt ihnen auch Staub aus dem Kometenschweif zu sammeln. COSIMA - eines der in-situ Instrumente an Bord von Rosetta, das unter Leitung des MPE gebaut wurde - sammelte Ende August die ersten Staubkörnchen des Kometen ein.

[mehr]
Beobachtungen bei sehr hohen Energien mit dem Weltraumobservatorium INTEGRAL zeigen ein &uuml;berraschendes Signal in der Gammastrahlung einer Supernova-Explosion: Das Signal stammt von der Oberfl&auml;che des Materials, das durch die Explosion herausgeschleudert wurde; und stellt das g&auml;ngige Explosionsmodell f&uuml;r Supernovae vom Typ Ia infrage.

Zündfunke für SN-Explosion

31. Juli 2014

Beobachtungen bei sehr hohen Energien mit dem Weltraumobservatorium INTEGRAL zeigen ein überraschendes Signal in der Gammastrahlung einer Supernova-Explosion: Das Signal stammt von der Oberfläche des Materials, das durch die Explosion herausgeschleudert wurde; und stellt das gängige Explosionsmodell für Supernovae vom Typ Ia infrage. [mehr]
<p>Ein internationales Astronomenteam, dem auch Forscher am MPE angeh&ouml;ren, hat nun entdeckt, dass das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie NGC 5548 vor kurzem ein seltsames, unerwartetes Verhalten zeigte, das bisher nur selten im Zentrum aktiver Galaxien gesehen wurde. Die Forscher sahen einen ungleichm&auml;&szlig;igen Gasfluss, der sich schnell nach au&szlig;en ausbreitet und 90 Prozent der R&ouml;ntgenstrahlen blockiert, die das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie aussendet. </p>

Schnelles Gas im Galaxienzentrum

23. Juni 2014

Ein internationales Astronomenteam, dem auch Forscher am MPE angehören, hat nun entdeckt, dass das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie NGC 5548 vor kurzem ein seltsames, unerwartetes Verhalten zeigte, das bisher nur selten im Zentrum aktiver Galaxien gesehen wurde. Die Forscher sahen einen ungleichmäßigen Gasfluss, der sich schnell nach außen ausbreitet und 90 Prozent der Röntgenstrahlen blockiert, die das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie aussendet.

[mehr]
 
loading content