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Dr. Hannelore Hämmerle

Pressesprecherin
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Girls Day 2015

Auch dieses Jahr lud das MPE wieder 40 Mädchen ein, die Arbeit an unserem Institut näher kennen zu lernen und mehr über die astronomische Forschung zu erfahren. Bilder der Veranstaltung gibt es hier.

Girls' Day 2015

Auch dieses Jahr lud das MPE wieder 40 Mädchen ein, die Arbeit an unserem Institut näher kennen zu lernen und mehr über die astronomische Forschung zu erfahren. Bilder der Veranstaltung gibt es hier.

Nächste Veranstaltungen

Veranstaltungen
  • Cosmology Seminar

    26.05.2015 11:00 - 12:00

    Veranstaltungsraum:

    MPA, New Seminar Room E.0.11

  • ESO Lunch Talk

    26.05.2015 12:30 - 13:30

    Veranstaltungsraum:

    ESO room 'Fornax'

  • MPP Colloquium

    26.05.2015 16:15 - 17:00

    Veranstaltungsraum:

    MPI Physik, München Freimann, Main Auditorium

  • USM Colloquium

    27.05.2015 14:00 - 15:00

    Veranstaltungsraum:

    Uni-Sternwarte, Scheinerstr. 1, E08

  • Fruits of the Universe

    28.05.2015 12:30 - 13:00

    Veranstaltungsraum:

    Universe Cluster Garching, Foyer 1st floor

  • Munich Joint Astronomy Colloquium

    28.05.2015 16:15 - 17:15

    Veranstaltungsraum:

    ESO Auditorium 'Telescopium'

Willkommen am MPE

MPE Forschungsmeldungen

Eine systematische Erfassung der massereichen Galaxienhaufen im nahen Universum liefert Informationen über die leichtesten Elementarteilchen: Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik konnten aus einem Röntgenkatalog ableiten, dass es heute weniger Struktur im Universum gibt, als man aufgrund der Daten des kosmischen Mikrowellenhintergrundes im sehr frühen Universum erwarten würde. Diese Diskrepanz lässt sich erklären, wenn die drei Neutrinofamilien zusammen eine Masse von etwa einem halben Elektronvolt besitzen.

Kleinste Teilchen, größte Strukturen

10. März 2015

Eine systematische Erfassung der massereichen Galaxienhaufen im nahen Universum liefert Informationen über die leichtesten Elementarteilchen: Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik konnten aus einem Röntgenkatalog ableiten, dass es heute weniger Struktur im Universum gibt, als man aufgrund der Daten des kosmischen Mikrowellenhintergrundes im sehr frühen Universum erwarten würde. Diese Diskrepanz lässt sich erklären, wenn die drei Neutrinofamilien zusammen eine Masse von etwa einem halben Elektronvolt besitzen. [mehr]
<p>Ein internationales Team von Astrophysikern ist Zeuge eines besonderen Ereignisses geworden: Im Sternbild Perseus entdeckten Forscherinnen und Forscher erstmals die Entstehung eines vierpoligen Sternensystems, das sich aus weit auseinanderliegenden Fragmenten einer fadenf&ouml;rmigen Gaswolke bildete. </p>

Geburt eines Sternenquartetts

10. Februar 2015

Ein internationales Team von Astrophysikern ist Zeuge eines besonderen Ereignisses geworden: Im Sternbild Perseus entdeckten Forscherinnen und Forscher erstmals die Entstehung eines vierpoligen Sternensystems, das sich aus weit auseinanderliegenden Fragmenten einer fadenförmigen Gaswolke bildete.

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<p>Neuere Beobachtungen des Galaxienhaufens RXCJ2359.5-6042 mit dem XMM-Newton-Weltraumobservatorium enthalten Hinweise darauf, dass hier tats&auml;chlich zwei Galaxienhaufen verschmelzen, wobei das kleinere System einen Gro&szlig;teil seines Gases verliert. Bei der Analyse der Daten stellten die MPE Wissenschaftler allerdings auch fest, dass der kompakte Kern des einfallenden Haufens diese Begegnung bisher &uuml;berlebt hat. </p>

Kollision zweier Galaxienhaufen

15. Januar 2015

Neuere Beobachtungen des Galaxienhaufens RXCJ2359.5-6042 mit dem XMM-Newton-Weltraumobservatorium enthalten Hinweise darauf, dass hier tatsächlich zwei Galaxienhaufen verschmelzen, wobei das kleinere System einen Großteil seines Gases verliert. Bei der Analyse der Daten stellten die MPE Wissenschaftler allerdings auch fest, dass der kompakte Kern des einfallenden Haufens diese Begegnung bisher überlebt hat.

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<p>Im November pr&auml;sentierten Astronomen des MPE neue Beobachtungen der Gaswolke G2 im galaktischen Zentrum, die urspr&uuml;nglich 2011 entdeckt worden war. Diese Daten stimmen bemerkenswert gut mit einer fortlaufenden St&ouml;rung durch Gezeitenkr&auml;fte &uuml;berein. V&ouml;llig &uuml;berraschend kam allerdings die Entdeckung, dass die Umlaufbahn der Gaswolke G2 derjenigen einer anderen Gaswolke entspricht, die bereits vor etwa zehn Jahren beobachtet wurde. </p>

Gaswolke als Teil eines Gasflusses

24. November 2014

Im November präsentierten Astronomen des MPE neue Beobachtungen der Gaswolke G2 im galaktischen Zentrum, die ursprünglich 2011 entdeckt worden war. Diese Daten stimmen bemerkenswert gut mit einer fortlaufenden Störung durch Gezeitenkräfte überein. Völlig überraschend kam allerdings die Entdeckung, dass die Umlaufbahn der Gaswolke G2 derjenigen einer anderen Gaswolke entspricht, die bereits vor etwa zehn Jahren beobachtet wurde.

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<p>Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des SFB 956 &bdquo;Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung&ldquo; an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln hat Beobachtungsdaten von SOFIA und APEX dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen. Im Zentrum der Wolke entsteht eine Gruppe von sonnen&auml;hnlichen Sternen. Das Resultat, zu dem auch Wissenschaftler vom MPE beigetragen haben, wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &bdquo;Nature&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.&nbsp;</p>

Das Alter von stellaren Kinderstuben

17. November 2014

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Wissenschaftlern des SFB 956 „Bedingungen und Auswirkungen der Sternentstehung“ an der Universität zu Köln hat Beobachtungsdaten von SOFIA und APEX dazu verwendet, das Alter eines Sternentstehungsgebiets in einer interstellaren Wolke genau zu bestimmen. Im Zentrum der Wolke entsteht eine Gruppe von sonnenähnlichen Sternen. Das Resultat, zu dem auch Wissenschaftler vom MPE beigetragen haben, wird in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht. 

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