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Dr. Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
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Nächste Veranstaltungen

Spezielle Hinweise

Die MPG veranstaltet in diesem in diesem Jahr einen bundesweiten Max-Planck-Tag am 14. September, an dem sich auch das MPE beteiligt. Der Max-Planck-Tag richtet sich an alle Forschungsinteressierten und generell jeden neugierigen Menschen: auf #wonachsuchstdu können Sie Ihre Fragen stellen! Gleichzeitig präsentieren die Max-Planck-Institute einige der Fragen, mit denen sich unsere Forscherinnen und Forscher beschäftigen und Sie finden jede Woche neue Videos.

Max-Planck-Tag – Fragen verändern die Welt

Die MPG veranstaltet in diesem in diesem Jahr einen bundesweiten Max-Planck-Tag am 14. September, an dem sich auch das MPE beteiligt. Der Max-Planck-Tag richtet sich an alle Forschungsinteressierten und generell jeden neugierigen Menschen: auf #wonachsuchstdu können Sie Ihre Fragen stellen! Gleichzeitig präsentieren die Max-Planck-Institute einige der Fragen, mit denen sich unsere Forscherinnen und Forscher beschäftigen und Sie finden jede Woche neue Videos.

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Die TUM veranstaltet dieses Jahr einen speziellen Tag der offenen Tür aus Anlass ihres 150jährigen Bestehens. Dabei öffnen am 13. Oktober 2018 von 11 bis 18 Uhr über 30 Institute, Einrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen ihre Türen in Garching - aber auch an anderen Standorten der TUM. Das MPA wird sich sich erst wieder 2019 am Tag der offenen Tür beteiligen. Nutzen Sie daher die Chance dieses Jahr bei einer der anderen beteiligten Insitutionen vorbeizuschauen!

Tag der offenen Tür 2018

Die TUM veranstaltet dieses Jahr einen speziellen Tag der offenen Tür aus Anlass ihres 150jährigen Bestehens. Dabei öffnen am 13. Oktober 2018 von 11 bis 18 Uhr über 30 Institute, Einrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen ihre Türen in Garching - aber auch an anderen Standorten der TUM.
Das MPA wird sich sich erst wieder 2019 am Tag der offenen Tür beteiligen. Nutzen Sie daher die Chance dieses Jahr bei einer der anderen beteiligten Insitutionen vorbeizuschauen! [mehr]

Willkommen am MPE

MPE Forschungsmeldungen

Am 17. August 2017 wurde erstmals Licht - oder genauer gesagt elektromagnetische Strahlung – zusammen mit einem Gravitationswellensignal beobachtet. Das GBM-Instrument an Bord des Fermi-Satelliten war das erste, das eine neue Quelle hoch energetischer Gammastrahlen entdeckte; diese Beobachtung wurde kurze Zeit später vom INTEGRAL-Satelliten bestätigt. Folgebeobachtungen mit GROND zeigten dann eine veränderliche Quelle bei optischen und nahinfraroten Wellenlängen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik trugen damit von Anfang an zu dieser spannenden Entdeckung bei und konnten die Quelle als Verschmelzung von zwei Neutronensternen identifizieren.

Gammastrahlen und Gravitationswellen

16. Oktober 2017

Am 17. August 2017 wurde erstmals Licht - oder genauer gesagt elektromagnetische Strahlung – zusammen mit einem Gravitationswellensignal beobachtet. Das GBM-Instrument an Bord des Fermi-Satelliten war das erste, das eine neue Quelle hoch energetischer Gammastrahlen entdeckte; diese Beobachtung wurde kurze Zeit später vom INTEGRAL-Satelliten bestätigt. Folgebeobachtungen mit GROND zeigten dann eine veränderliche Quelle bei optischen und nahinfraroten Wellenlängen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik trugen damit von Anfang an zu dieser spannenden Entdeckung bei und konnten die Quelle als Verschmelzung von zwei Neutronensternen identifizieren.

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Unter der Mitwirkung von zehn Observatorien in sechs europäischen Ländern gelang es Astronomen kürzlich, eine Sternbedeckung durch den Zwergplaneten Haumea zu beobachten, bei der sie überraschenderweise auch einen schmalen und dichten Ring entdeckten, der den Zwergplaneten umgibt. Darüber hinaus konnten die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und mehr als 50 weiteren Institutionen die Größe, Form und Dichte von Haumea näher bestimmen. Die neuen Werte stimmen besser mit den theoretischen Vorhersagen überein, trotzdem bleibt die Entstehung dieses interessanten Ringsystems mit Monden rätselhaft.

Ring um Zwerg-planet entdeckt

12. Oktober 2017

Unter der Mitwirkung von zehn Observatorien in sechs europäischen Ländern gelang es Astronomen kürzlich, eine Sternbedeckung durch den Zwergplaneten Haumea zu beobachten, bei der sie überraschenderweise auch einen schmalen und dichten Ring entdeckten, der den Zwergplaneten umgibt. Darüber hinaus konnten die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und mehr als 50 weiteren Institutionen die Größe, Form und Dichte von Haumea näher bestimmen. Die neuen Werte stimmen besser mit den theoretischen Vorhersagen überein, trotzdem bleibt die Entstehung dieses interessanten Ringsystems mit Monden rätselhaft.

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Die nächste Generation des Sloan Digital Sky Survey (SDSS-V) kann ihre Kartierung des gesamten Himmels fortsetzen aufgrund einer Finanzierung von 16 Millionen US-Dollar durch die Alfred P. Sloan Foundation. Der Start für die bahnbrechende spektroskopische Untersuchung des gesamten Himmels für eine nächste Entdeckungswelle wird voraussichtlich 2020 beginnen, kurz nachdem das am MPE gebaute eROSITA-Röntgenteleskop seine Arbeit aufgenommen haben wird.

Nächste vollständige Himmelsdurchmusterung gesichert

16. November 2017

Die nächste Generation des Sloan Digital Sky Survey (SDSS-V) kann ihre Kartierung des gesamten Himmels fortsetzen aufgrund einer Finanzierung von 16 Millionen US-Dollar durch die Alfred P. Sloan Foundation. Der Start für die bahnbrechende spektroskopische Untersuchung des gesamten Himmels für eine nächste Entdeckungswelle wird voraussichtlich 2020 beginnen, kurz nachdem das am MPE gebaute eROSITA-Röntgenteleskop seine Arbeit aufgenommen haben wird.
 
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