Beteiligung an Projekten

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Aktuelle Projekte

ARGOS wird das LBT um einem modernen Laserleitstern und Wellenfrontsensor erweitern. Mit Hilfe 6 gepulster Laser werden künstliche Sterne erzeugt und damit die Turbulenzen der bodennahen Luftschichten über den Hauptspiegeln des Teleskops korrigiert. Hauptziel ist es, die bildgebenden und spektroskopischen Möglichkeiten von LUCI über ein weites Beobachtungsfeld hin weiter zu verbessern.
 
Die Elektronikgruppe ist für die Systemelektronik verantwortlich.

ARGOS

ARGOS wird das LBT um einem modernen Laserleitstern und Wellenfrontsensor erweitern. Mit Hilfe 6 gepulster Laser werden künstliche Sterne erzeugt und damit die Turbulenzen der bodennahen Luftschichten über den Hauptspiegeln des Teleskops korrigiert. Hauptziel ist es, die bildgebenden und spektroskopischen Möglichkeiten von LUCI über ein weites Beobachtungsfeld hin weiter zu verbessern.



Die Elektronikgruppe ist für die Systemelektronik verantwortlich.

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Der eROSITA-Satellit wird in einer internationalen Gemeinschaftsarbeit realisiert. Das Missionsziel ist unter anderem, die rätselhafte "Dunkle Materie" zu entschlüsseln.
 
Die Elektronikgruppe unseres Instituts ist für die Planung, Entwicklung, Fertigung und dem Test der Onboard-Elektronik verantwortlich, die die Kontrolle und Vorverarbeitung der Daten der 7 CCD-Kameras durchführt, sowie die Thermalkontrolle der Kameras und deren Spiegelmodule. Die Abbildungen zeigen das eROSITA Experiment mit den Spiegelmodulen, Elektronikboxen, Kameras und deren Kühlung.

eROSITA

Der eROSITA-Satellit wird in einer internationalen Gemeinschaftsarbeit realisiert. Das Missionsziel ist unter anderem, die rätselhafte "Dunkle Materie" zu entschlüsseln.



Die Elektronikgruppe unseres Instituts ist für die Planung, Entwicklung, Fertigung und dem Test der Onboard-Elektronik verantwortlich, die die Kontrolle und Vorverarbeitung der Daten der 7 CCD-Kameras durchführt, sowie die Thermalkontrolle der Kameras und deren Spiegelmodule. Die Abbildungen zeigen das eROSITA Experiment mit den Spiegelmodulen, Elektronikboxen, Kameras und deren Kühlung.

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2006 begann die Phase-A-Studie für GRAVITY, ein Instrument der zweiten Generation für das VLT-Interferometer, das für hochauflösende Astrometrie (10 μ Bogensekunden) im nahinfraroten K-Band optimiert ist. Untersuchungen der Physik nahe dem Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße ist eines der wichtigsten Ziele dieses Instruments.
 
Die Elektronikgruppe ist bei diesen Projekt verantwortlich für die Regelungssysteme für die Strahl-Positionierung sowie die Temperaturstabilisierung, die Leseelektronik für Kameras und Detektoren, die Stromversorgung und Kommunikation zwischen Geräten und Rechnern

GRAVITY

2006 begann die Phase-A-Studie für GRAVITY, ein Instrument der zweiten Generation für das VLT-Interferometer, das für hochauflösende Astrometrie (10 μ Bogensekunden) im nahinfraroten K-Band optimiert ist. Untersuchungen der Physik nahe dem Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße ist eines der wichtigsten Ziele dieses Instruments.



Die Elektronikgruppe ist bei diesen Projekt verantwortlich für die Regelungssysteme für die Strahl-Positionierung sowie die Temperaturstabilisierung, die Leseelektronik für Kameras und Detektoren, die Stromversorgung und Kommunikation zwischen Geräten und Rechnern

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GROND ist eine bodengebundene Kamera mit der man sehr weit entfernte Gamma - Bursts aufspüren kann. Sie wurde im Mai 2007 an einem 2.2 m Teleskop der ESO in La Silla (Chile) in Betrieb genommen. 
 
Von der Elektronikgruppe wurden für dieses Projekt die komplette Ansteuerelektronik für sämtliche Komponenten so wie die prozessorgesteuerte Temperaturstabilisierung und eine Überwachungselektronik für eventuell auftretende Störungen, in allen Bereichen, entwickelt und gefertigt.

GROND

GROND ist eine bodengebundene Kamera mit der man sehr weit entfernte Gamma - Bursts aufspüren kann. Sie wurde im Mai 2007 an einem 2.2 m Teleskop der ESO in La Silla (Chile) in Betrieb genommen. 



Von der Elektronikgruppe wurden für dieses Projekt die komplette Ansteuerelektronik für sämtliche Komponenten so wie die prozessorgesteuerte Temperaturstabilisierung und eine Überwachungselektronik für eventuell auftretende Störungen, in allen Bereichen, entwickelt und gefertigt.

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Der Maskenwechsler ist der Beitrag des MPE zu LUCI. Er besteht aus der in den LUCI-Kryostaten eingebauten MOS-Einheit und zwei Hilfskryostaten. Die MOS-Einheit wechselt die Langspalt-, Multispalt- und Gesichtsfeldmasken zwischen einem Magazin und einer Haltevorrichtung in der Bildebene von LUCI.
 
Von der Elektronikgruppe wurden für dieses Projekt die Steuer- und Überwachungselektronik entwickelt.

LUCI

Der Maskenwechsler ist der Beitrag des MPE zu LUCI. Er besteht aus der in den LUCI-Kryostaten eingebauten MOS-Einheit und zwei Hilfskryostaten. Die MOS-Einheit wechselt die Langspalt-, Multispalt- und Gesichtsfeldmasken zwischen einem Magazin und einer Haltevorrichtung in der Bildebene von LUCI.



Von der Elektronikgruppe wurden für dieses Projekt die Steuer- und Überwachungselektronik entwickelt.

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OPTIMA - BURST ist ein schnelles, mobiles Hochgeschwindigkeitsfotometer das an verschiedenen Teleskopen auf der ganzen Welt eingesetzt werden kann. Mit ihm sollen Gamma - Bursts und jede Art von veränderlichen Sternen beobachtet werden. OPTIMA kann einzelne Lichtphotonen mit einer Auflösung von 2 µs nachweisen. Die genaue Ankunftszeit der Photonen wird mittels einer GPS Uhr ermittelt. Zum Messen der Photonen werden 12 APDs (Avalanche Fotodioden) eingesetzt.
 
Die Elektronikgruppe war für die Verarbeitung der Zählersignale und der Aufzeichnungselektronik verantwortlich. Als FEE (Frontendelektronik) wurden schnelle, ladungsempfindliche Verstärker (A 250) verwendet.

Optima

OPTIMA - BURST ist ein schnelles, mobiles Hochgeschwindigkeitsfotometer das an verschiedenen Teleskopen auf der ganzen Welt eingesetzt werden kann. Mit ihm sollen Gamma - Bursts und jede Art von veränderlichen Sternen beobachtet werden. OPTIMA kann einzelne Lichtphotonen mit einer Auflösung von 2 µs nachweisen. Die genaue Ankunftszeit der Photonen wird mittels einer GPS Uhr ermittelt. Zum Messen der Photonen werden 12 APDs (Avalanche Fotodioden) eingesetzt.



Die Elektronikgruppe war für die Verarbeitung der Zählersignale und der Aufzeichnungselektronik verantwortlich. Als FEE (Frontendelektronik) wurden schnelle, ladungsempfindliche Verstärker (A 250) verwendet.

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Frühere Projekte

PK-3 Plus, ist genauso wie sein Vorläufer PKE-Nefedov. Im Dezember 2005 wurde das Experiment für komplexe Plasmen mit einer russischen Progress Rakete zur internationalen Raumstation ISS gebracht. Erste Experimente wurden bereits im Januar 2006 durchgeführt.
 
Die Mitarbeiter der Elektronikgruppe waren von der Konzepterstellung, bis zur Übergabe des Experimentes an unseren russischen Partner voll in das Projekt eingebunden. Die Prozeduren für die Missionen auf der ISS werden ebenfalls von einer Mitarbeiterin unserer Gruppe erstellt. Für die Tests der Prozeduren und während der Missionen sind Auslandaufenthalte in Moskau notwendig.

Plasmakristallexperiment 3 (PK-3)

PK-3 Plus, ist genauso wie sein Vorläufer PKE-Nefedov. Im Dezember 2005 wurde das Experiment für komplexe Plasmen mit einer russischen Progress Rakete zur internationalen Raumstation ISS gebracht. Erste Experimente wurden bereits im Januar 2006 durchgeführt.



Die Mitarbeiter der Elektronikgruppe waren von der Konzepterstellung, bis zur Übergabe des Experimentes an unseren russischen Partner voll in das Projekt eingebunden. Die Prozeduren für die Missionen auf der ISS werden ebenfalls von einer Mitarbeiterin unserer Gruppe erstellt. Für die Tests der Prozeduren und während der Missionen sind Auslandaufenthalte in Moskau notwendig.

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Das Projekt PK-4 soll an Bord der internationalen Raumstation ISS das selbe Ziel wie in den Vorläuferexperimenten verfolgen, nämlich komplexe Plasmen (mehr komponentige Plasmen bestehend aus Ionen, Elektronen, Neutralgas und Mikropartikeln) unter Schwerelosigkeit bzw. Mikrogravitationsbedingungen untersuchen.
 
Aufgabe der Elektronikgruppe ist es die physikalischen Anforderungen und unerschöpflichen Ideen der Wissenschafter in ein realisierbares Konzept umzusetzen und so kompakt wie möglich zu bauen. Des weiteren sind die Rahmenbedingungen der ESA (European Space Agency) für raumfahrttaugliche Experimente einzuhalten.

Plasmakristallexperiment 4 (PK-4)

Das Projekt PK-4 soll an Bord der internationalen Raumstation ISS das selbe Ziel wie in den Vorläuferexperimenten verfolgen, nämlich komplexe Plasmen (mehr komponentige Plasmen bestehend aus Ionen, Elektronen, Neutralgas und Mikropartikeln) unter Schwerelosigkeit bzw. Mikrogravitationsbedingungen untersuchen.



Aufgabe der Elektronikgruppe ist es die physikalischen Anforderungen und unerschöpflichen Ideen der Wissenschafter in ein realisierbares Konzept umzusetzen und so kompakt wie möglich zu bauen. Des weiteren sind die Rahmenbedingungen der ESA (European Space Agency) für raumfahrttaugliche Experimente einzuhalten.

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letzte Änderung 2013-04-04 durch J. Zanker-Smith

 
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