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Planung, Entwicklung und Bau: ca. 1993 - 2002
Start:
2. März 2004 mit einer Ariane-5 G+ vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana
Ankunft am Kometen: November 2014
Ende: unbestimmt

v.l. Christian Rohé, ..., Markus Thiel<br />Auf der 55. Internationalen Handwerksmesse 2003 in München erhielten Markus Thiel und Christian Rohé für die ROSETTA Ankerharpune den <a href="#__target_object_not_reachable">Bayerischen Staatspreis</a> Bild vergrößern
v.l. Christian Rohé, ..., Markus Thiel
Auf der 55. Internationalen Handwerksmesse 2003 in München erhielten Markus Thiel und Christian Rohé für die ROSETTA Ankerharpune den [weniger]

Beteiligung an Rosetta

Die Mission Rosetta der europäischen Weltraumorganisation ESA soll die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems erforschen, indem sie einen der ältesten und ursprünglichsten Himmelskörper, einen Kometen, untersucht. Die Mission besteht aus einem Orbiter und der Landeeinheit Philae.

Am MPE wurde eine Ankerharpune entwickelt, die die Landeeinheit Philae auf einem Kometen (67P/Churyumov-Gerasimenko) sicher halten kann. In der Ankerharpune integriert sind Sensoren des MUPUS Experiments.

  

3D-Abbildung einer Ankerharpune für die Rosetta Landeeinheit Philae Bild vergrößern
3D-Abbildung einer Ankerharpune für die Rosetta Landeeinheit Philae [weniger]
Foto einer Ankerharpune Bild vergrößern
Foto einer Ankerharpune
Die ROSETTA Landeeinheit mit den Ankerharpunen auf der Vibrationstestanlage. Bild vergrößern
Die ROSETTA Landeeinheit mit den Ankerharpunen auf der Vibrationstestanlage. [weniger]

Am Institut wurde auch das Experiment COSIMA für den Rosetta-Orbiter entwickelt. Es soll die chemische Zusammensetzung von Staubpartikeln bestimmen, die von einem Kometen stammen.

<h4>COSIMA</h4>
wissenschaftliches Instrument für den ESA-Satelliten Rosetta Bild vergrößern

COSIMA

wissenschaftliches Instrument für den ESA-Satelliten Rosetta [weniger]
COSIMA auf der Vibrationstestanlage Bild vergrößern
COSIMA auf der Vibrationstestanlage
Das Experiment COSIMA mit applizierten Temperatursensoren in der Thermalvakuumkammer. Hier werden bestimmte Funktionen des Instruments unter ähnlichen Umgebungsbedingungen bezüglich Druck und Temperatur, wie sie später im Orbit herrschen, getestet. Die Temperaturverteilung und Temperaturgradienten an den Messstellen werden während mehrerer Temperaturzyklen ermittelt. Bild vergrößern
Das Experiment COSIMA mit applizierten Temperatursensoren in der Thermalvakuumkammer. Hier werden bestimmte Funktionen des Instruments unter ähnlichen Umgebungsbedingungen bezüglich Druck und Temperatur, wie sie später im Orbit herrschen, getestet. Die Temperaturverteilung und Temperaturgradienten an den Messstellen werden während mehrerer Temperaturzyklen ermittelt. [weniger]


letzte Änderung 2012-09-12 durch R. Mayr-Ihbe

 
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