50 Jahre MPE

Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) wurde vor 50 Jahren, am 15. Mai 1963, als Teilinstitut des MPIs für Physik und Astrophysik gegründet. Aus diesem Anlass wirft das Institut hier in regelmäßigen Abständen einen Blick zurück auf die unterschiedlichen Aktivitäten und Gruppen, die das MPE geprägt haben.

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Arbeitsgruppe Lüst

Die ersten "Extraterrestrischen" vor der Garchinger Barracke 1961: Hans Neuss, Frl. Hartmann, Erika von Stabel, Berhard Meyer, Hans Heinz Rabben, Werner Göbel, Herbert Bause.

Kontakt

Dr. Hannelore Hämmerle

Pressesprecherin

Telefon:089 30000-3980

E-Mail: pr@​mpe.mpg.de

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Willkommen am MPE

Neuigkeiten aus der Forschung

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Schwergewicht im All: die protoplanetare Scheibe um TW Hydrae ist schwerer als bisher angenommen

31. Januar 2013

Mit dem PACS-Instrument an Bord des Herschel Weltraumteleskops ist es Astronomen gelungen, die Masse der protoplanetaren Scheibe um den nahe gelegenen Stern TW Hydrae zu messen. Mit etwa der 50-fachen der Masse des Jupiters ist diese protoplanetare Scheibe um ein Vielfaches massereicher als die Scheibe, aus der sich unser Sonnensystem einst bildete.

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Gieriges schwarzes Loch in der Andromeda-Galaxie scheint hell im Radio-und Röntgenlicht

13. Dezember 2012

Ein Beobachtungsprogramm zu Novae in unserer Nachbargalaxie Andromeda führte zur Entdeckung einer extrem hellen Röntgenquelle, XMMU J004243.6 412.519. Nachfolgende Radiobeobachtungen weisen auf einen energiereichen Teilchenstrahl hin, der durch ein stellares schwarzes Loch angetrieben wird. 

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Keine globale Atmosphäre auf Makemake

29. November 2012

Neue Beobachtungen des Zwergplaneten Makemake zeigen, dass dieser kalte Himmelskörper keine globale Atmosphäre besitzt - ganz im Gegensatz zu den Erwartungen der Astronomen. Nachdem frühere Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop Herschel bereits gezeigt hatten, dass Makemake eine ungleichmäßige Oberfläche besitzt, erweist sich dieses Objekt als noch exotischer als bisher angenommen.

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Wie zufällig ist zufällig?

8. Oktober 2012

Statistische Analysen spielen in vielen Forschungsgebieten eine wichtige Rolle, so auch in der Astrophysik. Einige der dabei eingesetzten Methoden sind allerdings nicht sehr zuverlässig, wie Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik nun herausgefunden haben.

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1000 Explosionen mit Fermi!

1. Oktober 2012

Am 21. September konnte das GBM-Instrument an Bord des Fermi-Satelliten die 1000ste kosmische Explosion nachweisen. Der einzelne Puls aus Gammastrahlen dauerte etwa 3 Sekunden lang und wurde automatisch vom GBM-Instrument nachgewiesen.

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3D-Karte des Universums jetzt für jedermann verfügbar

8. August 2012

Der Sloan Digital Sky Survey III (SDSS-III) hat die bislang größte dreidimensionale Karte von massereichen Galaxien und weit entfernten schwarzen Löchern veröffentlicht. Diese wird den Astronomen helfen, die geheimnisvolle „dunkle Materie“ und „dunkle Energie“ zu erklären, die 96 Prozent des Universums ausmachen.

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