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Dr. Hannelore Hämmerle

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MPE Intern

<p>Seit über einem halben Jahr, genauer seit Mai 2013, gibt es für Eltern mit jungen Kindern ein neues Angebot am MPE: Das Institut stellt ein Familienbüro bereit, das neben einem Laptop-Arbeitsplatz für die Eltern, auch Spielzeuge, ein Bett und einen Wickeltisch enthält. Das Familienbüro steht allen Angestellten und IMPRS-Studenten mit Kindern zur Verfügung, die den Raum ab und zu brauchen, wenn z.B. die normale Kinderbetreuung ausfällt. Es befindet sich neben der Druckerei im Raum 2C7. <br /><br /></p>

Familienbüro am MPE

19. Dezember 2013

Seit über einem halben Jahr, genauer seit Mai 2013, gibt es für Eltern mit jungen Kindern ein neues Angebot am MPE: Das Institut stellt ein Familienbüro bereit, das neben einem Laptop-Arbeitsplatz für die Eltern, auch Spielzeuge, ein Bett und einen Wickeltisch enthält. Das Familienbüro steht allen Angestellten und IMPRS-Studenten mit Kindern zur Verfügung, die den Raum ab und zu brauchen, wenn z.B. die normale Kinderbetreuung ausfällt. Es befindet sich neben der Druckerei im Raum 2C7.

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Willkommen am MPE

MPE Forschungsmeldungen

<p>Seit April 2014 gibt es eine neue Forschungsgruppe am MPE, die sich mit interstellaren Molek&uuml;len befasst und diese dazu nutzt, den Stern- und Planetenentstehungsprozess von Anfang bis Ende zu untersuchen. Die neu ernannte Direktorin Paola Caselli leitet das "Zentrum f&uuml;r astrochemischen Studien am MPE" oder CAS@MPE, das Theoretiker, Beobachter und Laborwissenschaftler an einem Ort zusammenbringt.</p>

Lücken bei Planeten- und Sternentstehung werden geschlossen

10. April 2014

Seit April 2014 gibt es eine neue Forschungsgruppe am MPE, die sich mit interstellaren Molekülen befasst und diese dazu nutzt, den Stern- und Planetenentstehungsprozess von Anfang bis Ende zu untersuchen. Die neu ernannte Direktorin Paola Caselli leitet das "Zentrum für astrochemischen Studien am MPE" oder CAS@MPE, das Theoretiker, Beobachter und Laborwissenschaftler an einem Ort zusammenbringt.

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<p>Mit detaillierten Beobachtungen von Ceres konnte erstmals Wasser auf diesem Asteroiden direkt nachgewiesen werden. Au&szlig;erdem scheint es, dass die Menge an Wasserdampf entlang der Umlaufbahn variiert; n&auml;her an der Sonne verst&auml;rkt sich das Signal.</p>

Wassereis im Asteroidengürtel

23. Januar 2014

Mit detaillierten Beobachtungen von Ceres konnte erstmals Wasser auf diesem Asteroiden direkt nachgewiesen werden. Außerdem scheint es, dass die Menge an Wasserdampf entlang der Umlaufbahn variiert; näher an der Sonne verstärkt sich das Signal.

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MPE-Astronomen haben mit dem HAPRS-Planetenj&auml;ger der ESO in Chile und weiteren Teleskopen auf der ganzen Welt drei Planeten um Sterne im Sternhaufen Messier 67 entdeckt. Obwohl die Existenz von mehr als tausend Planeten au&szlig;erhalb unseres Sonnensystems best&auml;tigt ist, wurde bislang nur eine Handvoll in Sternhaufen gefunden.

Erster Planet um einen Sonnenzwilling in Sternhaufen gefunden

15. Januar 2014

MPE-Astronomen haben mit dem HAPRS-Planetenjäger der ESO in Chile und weiteren Teleskopen auf der ganzen Welt drei Planeten um Sterne im Sternhaufen Messier 67 entdeckt. Obwohl die Existenz von mehr als tausend Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bestätigt ist, wurde bislang nur eine Handvoll in Sternhaufen gefunden. [mehr]
<p>Auf der Januar-Tagung der amerikanischen astronomischen Gesellschaft (AAS) das BOSS-Team bekannt, dass sie den Abstand zu Galaxien in einer Entfernung von mehr als sechs Milliarden Lichtjahren mit einer Genauigkeit von einem Prozent gemessen haben. Gemeinsam mit Informationen &uuml;ber die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums k&ouml;nnen die MPE-Wissenschaftler damit die Eigenschaften der geheimnisvollen Dunklen Energie sehr genau einschr&auml;nken. </p>

Genaue Entfernungen auf kosmischen Skalen

8. Januar 2014

Auf der Januar-Tagung der amerikanischen astronomischen Gesellschaft (AAS) das BOSS-Team bekannt, dass sie den Abstand zu Galaxien in einer Entfernung von mehr als sechs Milliarden Lichtjahren mit einer Genauigkeit von einem Prozent gemessen haben. Gemeinsam mit Informationen über die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums können die MPE-Wissenschaftler damit die Eigenschaften der geheimnisvollen Dunklen Energie sehr genau einschränken.

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<p>Am 5. November bestanden die ARGOS-Lasersysteme am Himmel &uuml;ber dem Large Binocular Telescope (LBT) ihren ersten Test mit Bravour. Die zwei Strahlenb&uuml;ndel wurden von den Sekund&auml;rspiegeln des Teleskops aus in den Nachthimmel &uuml;ber Arizona projiziert. </p>

ARGOS-Laser starten Testbetrieb am LBT

19. November 2013

Am 5. November bestanden die ARGOS-Lasersysteme am Himmel über dem Large Binocular Telescope (LBT) ihren ersten Test mit Bravour. Die zwei Strahlenbündel wurden von den Sekundärspiegeln des Teleskops aus in den Nachthimmel über Arizona projiziert.

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Am Freitag, 8. November 2013, wurde das letzte der insgesamt acht Spiegelmodule f&uuml;r das eROSITA-R&ouml;ntgenteleskop fertiggestellt. Das MPE leitet Entwicklung und Bau des gesamten Teleskops im Rahmen einer internationalen Kooperation.

eROSITA-Spiegel sind fertig!

13. November 2013

Am Freitag, 8. November 2013, wurde das letzte der insgesamt acht Spiegelmodule für das eROSITA-Röntgenteleskop fertiggestellt. Das MPE leitet Entwicklung und Bau des gesamten Teleskops im Rahmen einer internationalen Kooperation. [mehr]
<p>Sieben Jahre lang lieferte es auf der Internationalen Raumstation herausragende Ergebnisse f&uuml;r Wissenschaft und Technologie, jetzt trat der Einstein-Transporter der ESA mit dem Labor an Bord anfang November in die Erdatmosph&auml;re ein und vergl&uuml;hte &ndash; dabei erzeugte PK-3 Plus ein letztes Plasma, dann allerdings ein hei&szlig;es Plasma. Bereits im Juni endete die operationelle Phase von PK-3 Plus mit einer letzten Experimentserie und mit einem spektakul&auml;ren Finish.</p>

Spektakuläres Ende für Plasmakristallexperiment

4. November 2013

Sieben Jahre lang lieferte es auf der Internationalen Raumstation herausragende Ergebnisse für Wissenschaft und Technologie, jetzt trat der Einstein-Transporter der ESA mit dem Labor an Bord anfang November in die Erdatmosphäre ein und verglühte – dabei erzeugte PK-3 Plus ein letztes Plasma, dann allerdings ein heißes Plasma. Bereits im Juni endete die operationelle Phase von PK-3 Plus mit einer letzten Experimentserie und mit einem spektakulären Finish.

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<p>Ungew&ouml;hnliche Strukturen befinden sich in der zentralen Region des Coma-Haufens. Beobachtungen mit den R&ouml;ntgen-Satelliten Chandra und XMM-Newton zeigen erstaunlich lange Arme, die den Astronomen einiges &uuml;ber die Kollisionen zwischen Coma und anderen Galaxienhaufen im Laufe der letzten Milliarden Jahre verraten.</p>

Riesiger Haufen streckt lange Arme ins All

20. September 2013

Ungewöhnliche Strukturen befinden sich in der zentralen Region des Coma-Haufens. Beobachtungen mit den Röntgen-Satelliten Chandra und XMM-Newton zeigen erstaunlich lange Arme, die den Astronomen einiges über die Kollisionen zwischen Coma und anderen Galaxienhaufen im Laufe der letzten Milliarden Jahre verraten.

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<p class="Default">Wissenschaftler am MPE haben die erste detaillierte drei-dimensionale Karte der Sternverteilung in den inneren Regionen unserer Milchstra&szlig;e erstellt, indem sie &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Daten des VVV-Surveys aus dem Wissenschaftsarchiv der ESO analysierten. Das Ergebnis ist ein erdnussf&ouml;rmiger sogenannter Box/Peanut-Bulge mit einem l&auml;nglichen Balken und einer ausgepr&auml;gten X-f&ouml;rmigen Struktur. </p>

Das Innere der Milchstraße in 3D

12. September 2013

Wissenschaftler am MPE haben die erste detaillierte drei-dimensionale Karte der Sternverteilung in den inneren Regionen unserer Milchstraße erstellt, indem sie öffentlich zugängliche Daten des VVV-Surveys aus dem Wissenschaftsarchiv der ESO analysierten. Das Ergebnis ist ein erdnussförmiger sogenannter Box/Peanut-Bulge mit einem länglichen Balken und einer ausgeprägten X-förmigen Struktur.

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<p>Aktuelle Beobachtungen des galaktischen Zentrums vom April dieses Jahres zeigen, dass Teile der Gaswolke, die im Jahr 2011 entdeckt wurde, bereits um das schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstra&szlig;e herum geflogen sind. </p>

Unheimliche Begegnung

16. Juli 2013

Aktuelle Beobachtungen des galaktischen Zentrums vom April dieses Jahres zeigen, dass Teile der Gaswolke, die im Jahr 2011 entdeckt wurde, bereits um das schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraße herum geflogen sind.

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<p>W&auml;hrend der f&uuml;nfj&auml;hrigen Hauptmission zeichnete das Fermi Gamma-ray Space Telescope der NASA ein immer detaillierteres Portr&auml;t der au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Ph&auml;nomene im Universum, von riesigen schwarzen L&ouml;chern in den Herzen weit entfernter Galaxien bis hin zu Gewittern auf der Erde. Doch seine Aufgabe ist noch nicht beendet: Am 11. August begann Fermi die n&auml;chste Phase seiner Mission, eine noch tiefere Untersuchung des Kosmos bei sehr hohen Energien. </p>

Hauptmission für Fermi abgeschlossen

23. August 2013

Während der fünfjährigen Hauptmission zeichnete das Fermi Gamma-ray Space Telescope der NASA ein immer detaillierteres Porträt der außergewöhnlichsten Phänomene im Universum, von riesigen schwarzen Löchern in den Herzen weit entfernter Galaxien bis hin zu Gewittern auf der Erde. Doch seine Aufgabe ist noch nicht beendet: Am 11. August begann Fermi die nächste Phase seiner Mission, eine noch tiefere Untersuchung des Kosmos bei sehr hohen Energien.

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