Euclid-NISP

Pressemeldungen zu EUCLID-NISP

<strong>Scharfe Augen für Euclid </strong>

Scharfe Augen für Euclid

29. September 2021

Im September bestand das Nutzlastmodul für das Euclid-Weltraumteleskop seine letzten Tests und ist nun bereit für die Integration mit dem Servicemodul. Die beiden Instrumente VIS und NISP, dessen Optik am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik federführend entwickelt und gebaut wurde, lieferten nach einem simulierten Raketenstart zusammen mit dem Euclid-Teleskop scharfe Bilder. Die Euclid-Mission soll 2022 ins All starten um das „dunkle Universum“ zu untersuchen. mehr

<p>Nah-Infrarot-Instrument des Weltraumteleskops Euclid bereit für die Erforschung des Universums</p>

Die Euclid-Mission der ESA zur Untersuchung von mehr als einer Milliarde Galaxien ist dem Start einen Schritt näher gerückt: ihre beiden Instrumente sind nun gebaut und vollständig getestet, darunter das komplexe Nah-Infrarot-Spektrometer und Photometer (NISP), das von Frankreich koordiniert wird und an dem Partner aus Italien, Deutschland, Spanien, Dänemark, Norwegen und den Vereinigten Staaten beteiligt sind. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik sind für das optische Gesamtdesign des Nah-Infrarot-Instruments NISP NI-OA verantwortlich. mehr

<p>Euclid NI-OA öffnet die Augen!</p>

Die Nah-Infrarot-Optik für den Euclid-Satelliten hat erstmals reale Bilder unter Tieftemperatur- und Vakuumbedingungen erzeugt. Euclid ist eine ESA-Mission, die 2021 gestartet werden soll, um das "Dunkle Universum" zu erforschen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik sind für das gesamte optische Design des Nahinfrarot-Instruments NISP NI-OA verantwortlich, das nun vollständig für die Geräteintegration qualifiziert ist und bis Ende Mai zum Einbau in die Kamera geliefert wird. mehr

<p>Euclid-Beitrag des MPE nimmt nächste Hürde</p>

Die am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik entwickelte komplexe Optik für das nah-infrarot Instrument NISP an Bord des Euclid Weltraumteleskopes hat den Critical Design Review bestanden und kann nun in die Bauphase eintreten. Mit Hilfe dieses Instrumentes und einer abbildenden Kamera für sichtbares Licht wird der Euclid-Satellit voraussichtlich ab 2020 den Weltraum genauer kartographieren als je zuvor. Die Wissenschaftler werden damit die Entwicklungsgeschichte des Universums noch besser nachverfolgen können und erhalten wertvolle Hinweise auf die rätselhaften Komponenten des Universums, die „dunkle Energie“ und „dunkle Materie“. mehr

<p>Euclid nimmt letzte Hürde: Weg frei für den Blick ins Dunkle Universum</p>

Am 19. Juni 2012 hat die europäische Weltraumagentur ESA offiziell die Euclid-Mission in ihr „Cosmic Vision“-Programm aufgenommen und unterstützt damit die größte Kollaboration von Astronomen weltweit, an der auch Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) maßgeblich beteiligt sind. Euclid wird das „dunkle Universum“ sehr genau untersuchen und insbesondere die Verteilung und Entwicklung der rätselhaften Dunklen Materie und Dunklen Energie im gesamten Universum nachverfolgen. mehr

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