Schnell akkretierendes Schwarzes Loch im frühen Universum zufällig entdeckt

Schnell akkretierendes Schwarzes Loch im frühen Universum zufällig entdeckt

eROSITA-Teleskop findet im Röntgenlicht einen hellen Quasar, der nur etwa 800 Millionen Jahre nach dem Urknall mit einer extrem hohen Geschwindigkeit Materie ansammelt
 

In Chamäleon I verstecken sich viele gefrorene Moleküle

In Chamäleon I verstecken sich viele gefrorene Moleküle

James-Webb-Weltraumteleskop enthüllt die dunkle Chemie des prästellaren Eises

Regelmäßige Mahlzeiten für massereiches Schwarzes Loch

Regelmäßige Mahlzeiten für massereiches Schwarzes Loch

Die eROSITA-Himmelsdurchmusterung entdeckt wiederkehrende Röntgeneruptionen in einer ansonsten ruhigen Galaxie.

Heißer Staub um junge Sterne

Heißer Staub um junge Sterne

Hochauflösende ALMA-Beobachtungen des Systems IRAS 16293-2422 zeigen lokalisierte heiße Bereiche im Staub rund um das junge Sternsystem. Eine Studie, geleitet vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE), zeigt, dass diese „Hot Spots“ höchstwahrscheinlich nicht auf die Strahlung der Protosterne sondern auf lokale Schocks zurückzuführen sind, die durch schnelle Gasbewegungen verursacht werden.

VLT erhält schärfere Infrarot-Augen: „First Light“ für ERIS

VLT erhält schärfere Infrarot-Augen: „First Light“ für ERIS

Der Enhanced Resolution Imager and Spectrograph (ERIS), der von einem Konsortium unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik gebaut wurde, hat seine ersten Testbeobachtungen erfolgreich abgeschlossen. Eine davon zeigt das Herz der Galaxie NGC 1097 in zuvor nie erreichter Auflösung.

Explosion auf einem Weißen Zwerg direkt beobachtet

Explosion auf einem Weißen Zwerg direkt beobachtet

Wenn Sterne wie unsere Sonne ihren Brennstoff verbraucht haben, schrumpfen sie zu Weißen Zwergen. Manchmal zucken solche Objekte in einer superheißen Explosion noch einmal und produzieren einen Feuerball aus Röntgenstrahlung. Mithilfe des eROSITA-Teleskops an Bord des SRG-Weltraumobservatoriums konnte ein Forschungsteam einen solchen Ausbruch im Röntgenlicht jetzt zum ersten Mal direkt beobachten.

Schatztruhe geöffnet: im Hubble-Archiv finden sich viele unbekannte Asteroiden

Schatztruhe geöffnet: im Hubble-Archiv finden sich viele unbekannte Asteroiden

Mit einer ausgeklügelten Kombination aus menschlicher und künstlicher Intelligenz haben Astronomen 1701 neue Spuren von Asteroiden in den Archivdaten des Hubble-Weltraumteleskops aus den letzten 20 Jahren entdeckt. Während sie etwa ein Drittel davon identifizieren und bekannten Objekten zuordnen konnten, handelt es sich bei mehr als 1000 Spuren vermutlich um bisher unbekannte Asteroiden.

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