ESA's Euclid feiert erste wissenschaftliche Ergebnisse mit funkelnden kosmischen Ansichten

ESA's Euclid feiert erste wissenschaftliche Ergebnisse mit funkelnden kosmischen Ansichten

Analyse der ersten Beobachtungen gibt Aufschluss über die Entwicklung des Perseus-Galaxienhaufens

Der kosmische Tanz des ‚Weltraumklees‘

Der kosmische Tanz des ‚Weltraumklees‘

Zum ersten Mal wurde mit XMM-Newton Röntgengas am Ort des Kleeblatt-ORCs, eines ungewöhnlichen Radiokreises (Odd Radio Circle, ORC). Der Ursprung von ORCs ist unbekannt; beim Kleeblatt-ORC deuten die kombinierten Daten aus verschiedenen Wellenlängenbereichen darauf hin, dass die Emission auf eine Verschmelzung von zwei kleinen Galaxiengruppen zurückzuführen ist.

Erste Aufnahmen mit Einstein Probe

Erste Aufnahmen mit Einstein Probe

Neue Bilder bestätigen die revolutionäre Fähigkeit des neuen Röntgensatelliten, explosive Ereignisse im hochenergetischen Universum aufzuspüren und nachzuverfolgen

eROSITA lockert kosmische Spannungen

eROSITA lockert kosmische Spannungen

Ergebnisse der ersten Durchmusterung des Röntgenhimmels beseitigen bestehende Unstimmigkeiten zwischen konkurrierenden Messungen der Struktur des Universums

Der Röntgenhimmel offenbart sich der Welt

Der Röntgenhimmel offenbart sich der Welt

Die Daten-Veröffentlichung der ersten eROSITA-Himmelsdurchmusterung macht den bisher größten Katalog von hochenergetischen kosmischen Quellen allen zugänglich

Die Masse eines Schwarzen Lochs im frühen Universum

Die Masse eines Schwarzen Lochs im frühen Universum

Mit dem verbesserten GRAVITY-Instrument am ESO VLTI hat ein Team von Astronomen unter Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik die Masse eines Schwarzen Lochs in einer Galaxie nur 2 Milliarden Jahre nach dem Urknall bestimmt. Mit 300 Millionen Sonnenmassen ist das Schwarze Loch im Vergleich zur Masse seiner Wirtsgalaxie sogar eher klein. Dies deutet darauf hin, dass zumindest bei einigen Systemen das Wachstum des Schwarzen Lochs gegenüber dem der Galaxie verzögert sein könnte.

Webb wirft Licht auf das frühe Wachstum interstellaren Staubes

Webb wirft Licht auf das frühe Wachstum interstellaren Staubes

In einer bahnbrechenden Studie hat das James Webb Weltraumteleskop (JWST) die frühen Stadien des Wachstums von Staubkörnern in der dichten Molekülwolke Chamaeleon I beobachtet. Diese kalten Staubkörnchen sammeln schon früh im Prozess der Sternentstehung auf ihrer Oberfläche Moleküle an, bereits vor der protostellaren Phase. Dies stellt bisherige Annahmen darüber, wo und wann das Kornwachstum stattfindet, in Frage.

Personen und Projekte

Nächste Veranstaltungen

The globular clusters seen from their variable star populations

29.05.2024 10:00 - 11:00
ESO Headquarters, Garching, Raum: ESO Library

Dunkle Materie: Test eines umstrittenen Signals

Achtung: anderer Veranstaltungsort!
18.06.2024 19:00 - 20:30
Münchner Volkshochschule, Einsteinstr. 28, München (U-Bahn Max-Weber-Platz)

Reconciling Observations of Stars and Gas, Emission and Absorption, in the Adolescent Universe

26.06.2024 15:30 - 16:30
MPA, Raum: MPA, new seminar room E.0.11

Q: Is Galaxy Formation “Solved”? Discuss.

03.07.2024 15:30 - 16:30
MPA, Raum: MPA, new seminar room E.0.11

First Results from the SRG/eROSITA All-Sky Survey: From Stars to Cosmology

15.09.2024 09:00 - 20.09.2024 18:00
Boltzmannstraße 15, Garching, Raum: HS1 Hörsaal/lecture hall 1, TUM
Das MPE wird 60!
Am 15. Mail feiert das MPE seinen 60. Geburtstag! Wenn Ihr offiziell zum Geburtstag gratulieren möchtet, schaut bitte auf den Social Media Accounts des MPE vorbei; die Beiträge zum Jubiläum könnt ihr liken, teilen und kommentieren. Außerdem würden wir uns über Geburtstagsgrüße freuen!
 
Reinhard Genzel erhält den Physik-Nobelpreis 2020
Der Max-Planck-Direktor wird für seine Beobachtungen des schwarzen Lochs im galaktischen Zentrum ausgezeichnet.
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