Nachruf auf Klaus Pinkau 

20. Oktober 2021

Ehemaliger MPE-Direktor Professor Klaus Pinkau verstarb mitte Oktober im Alter von 90 Jahren in einer Münchner Klinik. mehr

Scharfe Augen für Euclid

29. September 2021

Im September bestand das Nutzlastmodul für das Euclid-Weltraumteleskop seine letzten Tests und ist nun bereit für die Integration mit dem Servicemodul. Die beiden Instrumente VIS und NISP, dessen Optik am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik federführend entwickelt und gebaut wurde, lieferten nach einem simulierten Raketenstart zusammen mit dem Euclid-Teleskop scharfe Bilder. Die Euclid-Mission soll 2022 ins All starten um das „dunkle Universum“ zu untersuchen. mehr

Der bayrische Minister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, war zu Gast am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik. Neben einem Gespräch mit dem Nobelpreisträger und MPE-Direktor Reinhard Genzel besichtigte er unter anderem die Integrationshalle und das MICADO-Labor. mehr

Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) und der Fachbereich Astronomie der Universidad de Concepción in Chile haben eine neue Partnergruppe gebildet. Die Gruppe beschäftigt sich mit dem "baryonischen Zyklus in Galaxien" und wird von Dr. Rodrigo Herrera-Camus geleitet, der von 2015 bis 2019 Postdoc am MPE war. mehr

Heute nahm Dr. Peter Predehl auf der 16. Marcel-Grossmann-Tagung den „Institutionellen Marcel-Grossmann-Preis“ entgegen, der an das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) verliehen wurde. Das Institut erhält die Auszeichnung gemeinsam mit der S.A. Lavochkin Association und dem Weltraumforschungsinstitut (IKI) der Russischen Akademie der Wissenschaften „für die Erstellung der weltweit besten Röntgenkarte des gesamten Himmels“. mehr

Vom 27. Juni bis 2. Juli 2021 fanden in Lindau die 70. Nobelpreisträgertagungen statt. Der letztjährige Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel vom MPE war einer der 70 Nobelpreisträger, die sich mit rund 600 jungen Wissenschaftlern trafen. mehr

Die ersten Daten des eROSITA-Röntgenteleskops werden für die Öffentlichkeit frei zugänglich. mehr

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