Reinhard Genzel

Wir fühlen uns geehrt, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Reinhard Genzel, zusammen mit Andrea Ghez und Roger Penrose, den Nobelpreis für Physik 2020 für ihre Forschung zu schwarzen Löchern erhalten.

> mehr

Das galaktische Zentrum unter der Lupe

GRAVITY zoomt auf Sterne rund um das supermassereiche Schwarze Loch im Herzen unserer Milchstraße

Eine wissenschaftliche Erfolgsgeschichte

Die International Max Planck Research School on Astrophysics feiert in diesen Tagen ihren 20. Geburtstag.

Ein Appetitanreger für die vollständige Himmelsdurchmusterung

Die ersten Daten des eROSITA-Röntgenteleskops werden für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

eROSITA beobachtet das Erwachen massereicher Schwarzer Löcher

Mit Hilfe von Daten der SRG/eROSITA-Himmelsdurchmusterung haben Wissenschaftler des MPE zwei bisher unauffällige Galaxien identifiziert, die jetzt quasi-periodische Ausbrüche zeigen.

Warum unser Trinkwasser mehrere Milliarden Jahre alt ist

Ein neuer Übersichtsartikel beschreibt, wie Wasser aus interstellaren Wolken zu Planeten gelangt

Hoinga – der größte Supernova-Überrest, der jemals im Röntgenlicht gefunden wurde

Astronomen des MPE haben mithilfe des deutschen Röntgenteleskops eROSITA einen riesigen, bisher unbekannten Supernova-Überrest entdeckt. Überraschend war dabei nicht nur der Durchmesser von mehreren Grad, sondern auch seine Position am Himmel: Der von den Astronomen „Hoinga“ getaufte Überrest befindet sich weit außerhalb der galaktischen Ebene, wo scheinbar bisher kaum jemand nach den Überresten explodierter Sterne gesucht hat.

Reinhard Genzel erhält den Physik-Nobelpreis

Der Max-Planck-Direktor wird für seine Beobachtungen des schwarzen Lochs im galaktischen Zentrum ausgezeichnet.

Personen und Projekte

Nächste Veranstaltungen

Keine Veranstaltungen

Stellenangebote

Es ist wieder soweit: Bis Weihnachten öffnen wir für Sie jeden Tag ein Türchen mit Bildern aus der Wissenschaft – und vielen spannenden Forschungsgeschichten.
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hat das MPE Vorkehrungen zum Schutz seiner Beschäftigten beschlossen. Vorerst werden keine öffentlichen Veranstaltungen mehr stattfinden, auf Dienstreisen und Konferenzteilnahmen wird bis auf Weiteres verzichtet. Besprechungen werden bevorzugt per Videokonferenz durchgeführt.
Die telefonische Erreichbarkeit kann eingeschränkt sein, bitte setzten Sie sich bevorzugt per Email mit den Kollegen in Verbindung. Die Post wird weiterhin entgegengenommen, beachten Sie bitte, dass es zu Verzögerungen in der Beantwortung von Briefen kommen kann.
Informationen zu verschiedenen Forschungsfeldern an Max-Planck-Instituten zur Corona-Pandemie 2020 finden Sie hier:
Zur Redakteursansicht